Gorillas, Flink, Bringmeister – das sind die Food-News der Woche

·Lesedauer: 1 Min.
Die Gorillas-Angestellten haben sich diese Woche für einen Betriebsrat hergerichtet.
Die Gorillas-Angestellten haben sich diese Woche für einen Betriebsrat hergerichtet.

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der Food-Szene gibt es gerade nur ein heißes Thema: die 10-Minuten-Lieferdienste und ihr rasantes Wachstum. Eine Mega-Finanzierung jagt die nächste. Laut einer Gründerszene-Rechnung schreiben Gorillas und Flink aber mehrere Euro Verlust pro Bestellung. Platzt irgendwann die Blase? Eine ausführliche Analyse dazu findest du hier.

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Worüber wir in dieser Woche sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten im Überblick.

Erster Schritt zum Betriebsrat bei Gorillas: Am Donnerstag haben sich Gorillas-Mitarbeitende versammelt, um den Wahlvorstand zu ernennen, der sich um die weitere Organisation eines Betriebsrats kümmert. Was das für das Liefer-Startup bedeutet, liest du hier.

Es könnte jedoch sein, dass die Wahl und damit das Ergebnis nicht rechtskräftig ist. Denn zahlreiche Angestellte, die nicht als Gorillas-Kuriere, sondern im Büro arbeiten, wurden kurzerhand von der Versammlung ausgeschlossen. Unsere Redakteurinnen Sarah Heuberger und Lisa Ksienrzyk waren vor Ort. Was genau passiert ist, steht hier.

Flink mit 200-Millionen-Investment: Kurz nach der letzten Finanzierungsmeldung im März macht sich der 10-Minuten-Lieferdienst Flink bereit für den Wettbewerb mit Rivalen wie Gorillas. Auch eine strategische Partnerschaft soll dabei helfen. Mehr dazu hier.

Bringmeister nach dem Eigentümerwechsel: Der Online-Supermarkt gehörte ursprünglich zu Edeka, nun hat ihn der tschechische Investor Rockaway Capital gekauft. Statt auf Spontanlieferungen wie Gorillas setzt dieser lieber auf Familieneinkäufe. Wieso, steht hier.

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@gruenderszene.de.