Google Home Mini Hands-On

Sascha Koesch
(engadget)


Es war nicht gerade eine Riesenüberraschung, aber doch ein Willkommenes Add-On auf der Google Präsentation. Denn der kleine Google Home Mini erfüllt die gleichen Funktionen, wie sein großer Bruder, sieht dabei aber unauffälliger aus, passt sich sehr gut jeder denkbaren Umgebung an und kostet mit 59 Euro eben auch so wenig, dass man das schon mal mitnehmen könnte.

Im Grunde realisiert der Google Home Mini das, was die Chromecast-Dongles auch schon umgesetzt haben. Praktische Technik ohne großen Preis. Es ist natürlich kein großartiger Lautsprecher, aber da unterscheidet er sich eben auch nicht so stark von den vielen Google Home Lautsprechern die im letzten Monat auf den Markt gekommen sind. Ja, nicht mal Google Home selbst ist ja etwas, das als Lautsprecher wirklich Sinn macht, wenn man Musik wirklich liebt (dafür soll dann Google Home Max stehen, das aber zunächst nicht nach Deutschland kommt).

Aber als Sprachassistent der Extraklasse für einen kleinen Preis und mit seinem hübsch wohnlichen Design ist der Kleine eben überall gut einsetzbar und notfalls eben auch für ein wenig Musikberieselung nebenher, oder mit Extrageräten.



Der Kleine versteht sich, wie alle Google Home Geräte, auf Chromecast (so dass man ihn als Sprachsteuerung für den Fernseher oder so nutzen kann), arbeitet mit Spotify, Deezer und Tunein zusammen, aber auch PHilips Hue, Tp-Link, Wemo, LIFX, Wiz, Netatmo, Tado, Homematic und Gigaset Smarthome-Geräten und natürlich YouTube und Netflix.