Glenn Close: Tränenreiches Gedenken an Freund Christopher Reeve

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Glenn Close kann es noch immer nicht fassen, dass Christopher Reeve nicht mehr da ist. Ihre bitteren Tränen bei einer Gedenkrede sind der rührende Beweis.

Ohne Henry Cavill (34, "Man of Steel") oder Brandon Routh (38) zu nahe treten zu wollen - aber für viele Menschen wird für alle Zeit Christopher Reeve der einzig wahre Superman bleiben. Über 13 Jahre ist der Mime nun schon von uns gegangen, Glenn Close (70) trauert aber noch immer wie am ersten Tag um ihren guten Freund. Bei einer Rede während der "Christopher & Dana Reeve Foundation Gala" wurde sie von ihren Gefühlen übermannt und vergoss bittere Tränen, berichtet die US-Seite "Page Six".

"Ich vermisse Chris. Er war ein toller Mann", sagte sie über Reeve, der die letzten neun Jahre seines Lebens nach einem Reitunfall vom Hals abwärts querschnittsgelähmt war. Dabei betonte sie auch die enge Freundschaft, die Reeve mit Robin Williams verband, den ebenfalls ein tragisches Schicksal ereilte - der Darsteller beging 2014 Selbstmord. "Sie waren damals auf dem Gipfel der Welt. Sie lebten dieses schnelle und verrückte Leben, das dir unser Business manchmal überreichen kann, wenn du quasi über Nacht zu einem berühmten Phänomen wirst. (...) Ich bin mir sicher, wenn Chris noch bei uns wäre, dann wäre es Robin auch noch."

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