Glasscherben vergraben, Tiere getötet - Kinder-Hasser terrorisiert Krippe in Obermenzing!

Ralph Hub

Die Polizei sucht einen Unbekannten, der es offensichtlich auf eine Kinderkrippe in Obermenzing abgesehen hat. Die Anschläge haben schon lange nichts mehr mit einem harmlosen Streich zu tun.

München/Obermenzing – Der hölzerne Bau an der Gustav-Meyrink-Straße mit dem großzügigen Freigelände ist ideal für Kinder. Die Buben und Mädchen im Alter bis zu drei Jahren können dort nach Herzenslust herumtollen. Es gibt Klettergerüste, eine Sandkasten, Schaukeln und sogar ein paar Tiere sind da – Hasen und Hühner. Die Kinder dürfen im Garten Gemüse anbauen – ein Paradies für die Kleinen.

Doch dann verschwinden plötzlich die Hühner von einem Tag auf den anderen. Lina, Hannelore, Lieselotte und Hanni sind weg. "Wir dachten, sie seien entwischt, davongelaufen", erzählt Erzieherin Marlen Kurzenberger.

Eine Kollegin besorgt vier neue Hühner. Doch auch die verschwinden bereits nach kurzer Zeit spurlos. In der Nacht vom 6. auf den 7. Juni passiert es. Am Morgen liegt eines der Tiere mit gebrochenem Genick tot im Garten, die anderen drei Hühner sind weg. An Zufall mag spätestens jetzt niemand mehr im Kinderhort glauben.

Denn es passieren in den kommenden Tagen noch mehr merkwürdige Dinge.
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