Hier gibt es offizielle Infos für Corona-geschädigte Unternehmen

An verschiedenen Stellen haben Regierung, Behörden, die KfW und Verbände Informationen für betroffene Unternehmen zusammengestellt. Ein Überblick.

Viele Unternehmen sind direkt oder indirekt von der Coronakrise betroffen. (Bild: dpa)

Das Bundeswirtschaftsministerium hat zur Information von Unternehmen unter 030/18615–1515 eine Hotline eingerichtet, die montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar ist. Auf seiner Internetseite hält das Ministerium ausführliche Informationen bereit.

Auch auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums findet sich ein umfassendes Informationsangebot.

Coronakrise: Auch Freiberufler können Staatshilfen in Anspruch nehmen

Informationen zu Themen wie Kurzarbeit, Kreditprogrammen und zur Verschiebung von IHK-Prüfungen bietet die Website des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Die Industrie- und Handelskammern vor Ort helfen bei Fragen zur aktuellen Situation in der Region.

Der Weg zu Finanzhilfen der staatlichen Förderbank KfW führt zwar in der Regel über die Hausbank; auf ihrer Website hat die Bank jedoch einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zusammengestellt.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hält auf ihrer Internetseite vor allen Dingen Informationen rund um das Kurzarbeitergeld bereit. Der persönliche Kontakt zur BA bleibt auf Notfälle beschränkt. Ansonsten entfallen alle persönlichen Gesprächstermine ohne Rechtsfolgen. Termine müssen nicht abgesagt werden.

Weltkrise Coronavirus: Was ist das Worstcase-Szenario?

Eine Zusammenfassung wichtiger Informationen hält die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) auf ihrer Website bereit.

Fragen und Antworten rund um arbeitsrechtliche Aspekte der Coronakrise finden sich auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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