Es gibt einen Hoffnungsschimmer - Löwen: Wo es hakt - und wo Lösungen in Sicht sind

Matthias Eicher

Immer noch ist keine endgültige Entscheidung über die Zukunft der Löwen gefallen. Doch Vizepräsident Sitzberger sagt der AZ: "Wir sind zuversichtlich, dass es bald positive Nachrichten gibt!"

München - Sieben Tage noch. Eine Woche bis zum Saisonauftakt der Regionalliga Bayern. Bis der FC Memmingen den zwei Ligen tiefer gestürzten TSV 1860 empfängt. Die 5000 Tickets waren in Windeseile vergriffen. Windeseile – die bräuchte es auch in Sechzigs Machtkämpfen, die über eine Zukunft zwischen gesichertem Fortbestand, finanziell ungesunden Dahindarben und einer drohenden Insolvenz entscheiden. Endlich zeigt sich aber in zuvor festgefahrenen Verhandlungen ein Hoffnungsschimmer.

"Wir sind zuversichtlich, dass es bald positive Nachrichten gibt", erklärte Vizepräsident Hans Sitzberger der AZ und ergänzte auf die Frage nach der konkreten Zukunft: "Eine gute, mit der jeder leben kann: Sechzig, die Fans, Gesellschafter und Sponsoren." Konkret klingt anders, Sitzberger wolle aber nicht gegen die Verschwiegenheitsvereinbarung verstoßen. Und doch liefert seine Aussage Nährstoff für diverse Themen.

Die AZ zeigt, wo es bei den Löwen hakt – und wo eine Lösung in Sicht ist.

Hasan Ismaiks Darlehen

Die Stundung der Darlehen (acht Millionen, d. Red.), quasi Voraussetzung der Abwendung einer Insolvenz, war gestern noch immer nicht unterschrieben. Wie der AZ aus dem Umfeld Ismaiks bestätigt wurde, soll dieser am heutigen Donnerstag seinen Füller zücken.
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