Nach Gespräch mit Watzke: Sahin hofft auf BVB-Rückkehr

SPORT1

Der Vertrag bei Werder Bremen ausgelaufen, ein neuer Verein noch nicht in Sicht: Die Zukunft von Nuri Sahin ist derzeit noch vollkommen offen - sein Weg könnte ihn aber über kurz oder lang zurück zu Borussia Dortmund führen.

Am Rande des Testspiels zwischen der zweiten Mannschaft der Borussia und dem Oberligisten RSV Meinerzhagen, bei dem Sahin als Co-Trainer tätig ist, tauschte sich der 31-Jährige am Samstag unter anderem mit BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke aus.

"Wir haben über die Zukunft gesprochen. Wie es geht, was die Familie macht", verriet Sahin anschließend bei den Ruhr Nachrichten: "Wir sind ja in Kontakt, haben uns jetzt aber länger nicht gesehen."

Nuri Sahin plant Trainer-Laufbahn

Seine langfristige Zukunft sieht Sahin an der Seitenlinie, er wolle "auf jeden Fall Trainer werden, da habe ich schon Bock drauf".

Noch hat der langjährige BVB-Spieler seine Laufbahn als Profi jedoch nicht abgehakt. Er plane, seine Karriere noch "zwei oder drei Jahre" fortzusetzen, unter der Voraussetzung, dass "der Körper mitmacht".


Einen neuen Arbeitgeber hat Sahin nach dem Ende seines zweijährigen Engagements in Bremen noch nicht gefunden - und doch bleibt er optimistisch.

Sahin: BVB-Rückkehr wäre ein Traum

"Durch Corona ist ja alles etwas auf Hold gewesen, jetzt kommt langsam Bewegung rein", verriet der Mittelfeldspieler mit dem feinen linken Fuß.

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Bislang spielte Sahin als Profi für den BVB, Feyenoord Rotterdam, Real Madrid, den FC Liverpool und Bremen - die längste Zeit davon, nämlich von 2005 bis 2011 sowie zwischen 2013 und 2018, verbrachte er in Dortmund.

Dass es ihn später einmal zurück zu seinem Jugendverein zieht, ist Sahins großer Wunsch: "Die Verbindung ist immer da und es ist natürlich ein Traum, irgendwann wieder bei Borussia zu sein."