Nach Gesichtslähmung: Es geht Justin Bieber "jeden Tag besser"

Justin Bieber, hier im Jahr 2020 in Los Angeles, leidet am Ramsay-Hunt-Syndrom. (Bild: Xavier Collin/Image Press Agency/ImageCollect)
Justin Bieber, hier im Jahr 2020 in Los Angeles, leidet am Ramsay-Hunt-Syndrom. (Bild: Xavier Collin/Image Press Agency/ImageCollect)

Am 10. Juni hat Justin Bieber (28) seine Fans mit einem rund dreiminütigen Video geschockt. Der Sänger erklärte darin, dass er aufgrund des sogenannten Ramsay-Hunt-Syndroms an einer halbseitigen Gesichtslähmung leide. Hailey Bieber (25), seine Ehefrau, gab jetzt im US-Fernsehen ein kurzes Gesundheitsupdate und erklärte, dass es für ihren Mann wieder bergauf gehe.

"Einfach dankbar dafür, dass es ihm gut geht"

"Ihm geht es wirklich gut", erzählt das Model bei "Good Morning America". "Es geht ihm jeden einzelnen Tag besser." Selbstverständlich sei die ganze Situation zunächst "sehr beängstigend" gewesen. Sie ist sich aber sicher, dass der Sänger völlig genesen werde. Hailey Bieber sei "einfach dankbar dafür, dass es ihm gut geht". Gleichzeitig spricht sie davon, dass die Unterstützung von Familie, Freunden und Fans in den vergangenen Tagen "unglaublich" war.

"Wie ihr wahrscheinlich an meinem Gesicht sehen könnt, habe ich dieses Syndrom, das sich Ramsay-Hunt-Syndrom nennt", erzählte Bieber in seinem Clip. Er habe sich ein Virus eingefangen, das seine Nerven im Ohr und im Gesicht angreift. Der Sänger zeigte, dass er auf einer Gesichtsseite, die komplett gelähmt sei, unter anderem weder blinzeln noch lächeln konnte.

Bieber erklärte, dass er eigentlich anstehende Konzerte nicht geben könne, sich ausruhen wolle und auch spezielle Übungen mache, um bald komplett genesen zu sein. Wie lange dies dauern werde, könne er aber aktuell noch nicht sagen.

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