Gerry Weber International AG: Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses 2020 verzögert sich - Umsatz- und Ergebnisprognose für die Geschäftsjahre 2020 und 2021 bleiben unverändert

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Gerry Weber International AG / Schlagwort(e): Jahresbericht
Gerry Weber International AG: Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses 2020 verzögert sich - Umsatz- und Ergebnisprognose für die Geschäftsjahre 2020 und 2021 bleiben unverändert

15.03.2021 / 18:05 CET/CEST
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GERRY WEBER International AG: Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses 2020 verzögert sich - Umsatz- und Ergebnisprognose für die Geschäftsjahre 2020 und 2021 bleiben unverändert

(Halle/Westfalen, 15. März 2021) - Der Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) hat für die GERRY WEBER International AG im Jahr 2020 im Hinblick auf die Finanzierung der Gesellschaft Beratungsleistungen erbracht. Aus diesem Grund hat PwC heute die GERRY WEBER International AG darüber informiert, dass aus Sicht von PwC die Besorgnis der Befangenheit gemäß §§ 319 Abs. 2 Handelsgesetzbuch besteht und PwC die Prüfung daher nicht durchführen darf.

Dies hat für die GERRY WEBER Gruppe zur Folge, dass ein neuer Abschlussprüfer für die Prüfung des Jahres- und des Konzernabschlusses 2020 gerichtlich bestellt werden muss. Der Vorstand der GERRY WEBER International AG wird den entsprechenden Antrag auf gerichtliche Bestellung eines Abschlussprüfers kurzfristig stellen.

Aufgrund dessen wird sich die Feststellung des Jahresabschlusses und die Billigung des Konzernabschlusses verzögern.

Im Hinblick auf das Geschäftsjahr 2020 geht die GERRY WEBER International AG unverändert von einem Konzernumsatz zwischen EUR 260 Mio. und EUR 280 Mio. und einem normalisierten Konzern-EBITDA (ohne Berücksichtigung von Effekten aus der für GERRY WEBER International AG ab April 2019 geändert anzuwendenden Leasingbilanzierung nach IFRS 16) in Höhe eines negativen mittleren zweistelligen Millionenbetrages aus.

Für das laufende Geschäftsjahr 2021 erwartet die GERRY WEBER International AG weiterhin einen Konzernumsatz zwischen EUR 260 Mio. und EUR 280 Mio. Unverändert wird für 2021 auch ein deutlich verbessertes normalisiertes EBITDA des Konzerns (ohne Berücksichtigung von Effekten aus der für die GERRY WEBER International AG ab April 2019 geändert anzuwendenden Leasingbilanzierung nach IFRS 16) erwartet, dass im negativen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag liegen wird.

Der Vorstand

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