Gerücht: Bayer Leverkusen bei Leon Bailey ab 100 Millionen Euro gesprächsbereit

Es kann sich weiter hinziehen, bis die Zukunft von Robben und Ribery geklärt ist. Zwei Nachfolger haben die Münchner offenbar bereits im Visier.

Bundesligist Bayer Leverkusen würde angeblich ab einer Summe von rund 100 Millionen Euro über einen Verkauf von Offensivspieler Leon Bailey nachdenken. Das berichtet der englische Radiosender talkSPORT

Demzufolge zeigen die Premier-League-Klubs FC Arsenal, FC Chelsea und Manchester United bereits Interesse an dem Jamaikaner.

Boldt will Bailey bei Leverkusen halten

Zuletzt machten die Leverkusener Verantwortlichen allerdings deutlich, in naher Zukunft nicht an einem Bailey-Verkauf interessiert zu sein. "Wir wollen ihn nicht abgeben. Er hat einen langfristigen Vertrag und wir haben in Leverkusen etwas mit ihm vor", erklärte etwa Jonas Boldt am vergangenen Sonntag bei Sport1. Der Bayer-Manager räumte jedoch ein: "Dass der Spieler den Verein irgendwann einmal verlässt, das ist ganz normal. Aber wann der Zeitpunkt sein wird, bestimmt Bayer Leverkusen."

Bailey war im Januar 2017 für kolportierte 12,5 Millionen Euro vom KRC Genk nach Leverkusen gewechselt und steht noch bis 2022 bei der Werkself unter Vertrag. In der laufenden Saison erzielte der 20-Jährige in 21 Pflichtspielen zehn Treffer.