"Gemischte Gefühle": So meistert Felicitas Woll die Corona-Krise

teleschau

Auch "Berlin, Berlin"-Star Felicitas Woll ist von der Corona-Krise betroffen. Sie hofft, dass die Pandemie auch etwas Gutes haben wird.

Als Schauspielerin hat Felicitas Woll derzeit wenig zu tun. Aufgrund der anhaltenden Corona-Krise finden so gut wie keine Dreharbeiten in Deutschland statt. Wie es ihr mit dieser Situation geht, verriet die Schauspielerin nun im Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau: "Ich denke, mir geht es ganz ähnlich wie den meisten von uns. Gemischte Gefühle. Ich wünsche mir sehr, dass alles bald gut beendet ist und dass sich aus allem ein großer Wandel einstellt", erklärt die 40-Jährige.

Obwohl sie sich nach ihrer Arbeit und nach Freiheit sehne, weiß die zweifache Mutter die zusätzliche Zeit für sich und ihre Familie sehr zu schätzen: "Ich habe angefangen, wieder bewusster zu kochen und zu essen, in Ruhe spazieren zu gehen, früh schlafen zu gehen und früh aufzustehen. Detoxen für Körper und Seele", erzählt Woll. "Und ich versuche, in dieser Katastrophe trotzdem positiv zu sein."

Ab 8. Mai ist Felicitas Woll in "Berlin, Berlin" auf Netflix zu sehen. Der Film knüpft an die gleichnamige ARD-Serie an, in der ihr als Lolle Holzmann Anfang der Nullerjahre der schauspielerische Durchbruch gelang. Ein Kinostart des Films wurde aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt.