Traurige Verliererin Gauff erlebt weiteres Drama

Traurige Verliererin Gauff erlebt weiteres Drama
Traurige Verliererin Gauff erlebt weiteres Drama

Nach ihrer Niederlage im Einzel-Finale der French Open vergoss sie Tränen der Enttäuschung - und auch am Sonntag konnte sie sich nicht trösten.

Das 18 Jahre alte Ausnahmetalent Coco Gauff hat am Tag nach dem verlorenen Endspiel gegen Iga Swiatek eine weitere Enttäuschung hinnehmen müssen: Gauff unterlag an der Seite ihrer US-Landsfrau Jessica Pegula im Endspiel des Doppel-Wettbewerbs den Französinnen Caroline Garcia/Kristina Mladenovic.

Nach dem der erste Satz noch klar an das US-Doppel gegangen war, wendeten Garcia und Mladenovic das Blatt und siegten am Ende mit 2:6, 6:3, 6:2.

Wiedervereintes Duo schlägt Gauff und Pegula

Garcia und Mladenovic hatten bereits 2016 die French Open gewonnen - als erstes rein französisches Doppel seit 1971 -, hatten sich danach jedoch zerstritten und erst kürzlich wieder dauerhaft zusammengefunden. In ihrer Heimat waren sie durch eine Wildcard ins Hauptfeld gelangt.

Gauff war der Frust erneut anzumerken, bei der Siegerehrung lächelte sie zeitweise sichtlich gequält.

Am Samstag war Gauff gegen die Weltranglistenerste Iga Swiatek chancenlos gewesen und verlor 1:6, 3:6. Im vergangenen Jahr war es der Tschechin Barbora Krejcikova gelungen, beide Wettbewerbe in Paris zu gewinnen. (News: Bizarrer Moment bei Sieg-PK)

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Mit Sportinformationsdienst (SID)

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