Das gab es noch nie: Joko und Klaas bitten ProSieben bei Wetteinsatz um Hilfe

teleschau
·Lesedauer: 1 Min.
Joko (rechts) und Klaas haben Grund zur Freude. Am Dienstagabend besiegten sie ihren Haussender ProSieben. Für die gewonnenen 15 Minuten Live-Sendezeit kündigten sie nun eine "ungewöhnliche Idee" an. (Bild: ProSieben / Jens Hartmann)
Joko (rechts) und Klaas haben Grund zur Freude. Am Dienstagabend besiegten sie ihren Haussender ProSieben. Für die gewonnenen 15 Minuten Live-Sendezeit kündigten sie nun eine "ungewöhnliche Idee" an. (Bild: ProSieben / Jens Hartmann)

Joko und Klaas machen es spannend: Nachdem das Duo am Dienstagabend bei "Joko und Klaas gegen ProSieben" ihren Haussender besiegten, haben sie offenbar große Pläne. So groß, dass sie erstmals in der Geschichte der Sendung ProSieben um Hilfe für "Joko & Klaas Live" fragten.

Was hecken Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf da bloß wieder aus? Nach dem Sieg gegen ihren Haussender ProSieben haben die beiden mit ihren erspielten 15 Minuten Live-Sendezeit offenbar Großes vor. Für ihre ambitionierten Pläne hat das Erfolgsgespann nun erstmals in der Geschichte der Sendung um Hilfe bei ProSieben gebeten. "Ohne die Kollegen aus Unterföhring wäre unsere Aktion nicht möglich gewesen. Wir freuen uns sehr, dass sie diese - für einen Fernsehsender sehr ungewöhnliche - Idee mit uns umsetzen wollen", sprachen Joko und Klaas im Vorfeld in Rätseln.

Auch ProSieben-Chef Daniel Rosemann gab keine Hinweise auf das, was die TV-Zuschauer am Mittwoch, 31. März, 20.15 Uhr, bei ProSieben erwartet. Er verriet nur so viel: "Joko und Klaas haben wirklich eine besondere Idee für eine außergewöhnliche Aktion."

Bisher sorgten Winterscheidt und Heufer-Umlauf schon mehrfach für Aufsehen mit ihren Aktionen. Dabei zeigte sich das Duo facettenreich. Einerseits blödelten die beiden herum, veralberten Corona-Verschwörungstheoretiker oder ließen ein Schwein 15 Minuten mit einer Kamera durch eine Kunstgalerie laufen. Andererseits sendeten Joko und Klaas gesellschaftskritische Beiträge, etwa Sophie Passmanns "Männerwelten"-Ausstellung über patriarchalen Sexismus oder eine Doku zur schockierenden Realität Geflüchteter im Lager Moria.