Futurismus pur: Der autonome Smart Vision EQ Fortwo

Sascha Koesch


Ich liebe ja

Smarts, einfach schon, weil sei so putzig aussehen, aber das autonome

Smart Vision EQ Fortwo Gefährt setzt da noch mal einen drauf. Auf der Frankfurter Automesse soll er präsentiert werden und das als vollautonomes Auto, oder sagen wir lieber Taxi. App, Mini rufen, durch die Stadt kutschieren lassen und purem Futurismus. Wann genau das dann auch so weit sein wird, wissen wir natürlich ebensowenig, wie die Regierung weiß, wann der 5G-Ausbau fertig ist.





Kleine Displays sind da überall eingebaut worden und man dürfte das Gefühl haben in einer Blase aus der Zukunft durch die Straßen zu schweben. Natürlich kann man das ganze über Stimme kontrollieren, ein Lenkrad gibt es nicht. Platz genug ist für zwei. Das radikalste Car-Sharing-Konzept tönt

Daimler. Sehen wir ein.



Daimler