Fußball-WM 2018: WM-Lostöpfe komplett: Deutschland könnte Spanien erwischen

Auf dem Weg zum nächsten WM-Sieg könnte die deutsche Nationalmannschaft schon in der Gruppenphase auf schwierige Gegner treffen. Miroslav Klose (l.) wird bei der Auslosung am 1. Dezember den WM-Pokal in den Moskauer Kreml tragen.

Berlin.  Peru hat sich das 32. und letzte WM-Ticket gesichert - und damit stehen nun auch die Lostöpfe für die WM-Auslosung am 1. Dezember in Moskau fest. Der Fußball-Weltverband Fifa veröffentlichte am Donnerstagmorgen die Einteilung für die Zeremonie im Moskauer Kreml. Weltmeister Deutschland wird im ersten Topf sein und somit in der Gruppenphase nicht auf andere Favoriten wie Brasilien, Argentinien oder Frankreich treffen können.

Ein Vorrunden-Duell mit Spanien oder England, die in Topf zwei sind, ist hingegen möglich. Die 32 Teams wurden gemäß ihren Weltranglistenplatzierungen vom Oktober den vier Töpfen zugeteilt.

Schwierige und leichte Konstellationen möglich

In der WM-Vorrunde können nur maximal zwei Teams aus Europa in einer Gruppe aufeinandertreffen. Aus den anderen Konföderationen können die jeweiligen Teams nicht in eine Gruppe gelost werden.

Eine mögliche Gruppenkonstellation wäre für Deutschland beispielsweise Spanien, Senegal und Japan. Eine leichtere Konstellation mit Peru, Iran und Panama ist auch möglich.

Die Lostöpfe im Überblick:

Topf 1: Russland (Gastgeber), Deutschland (Weltranglistenplatz 1), Brasilien (2), Portugal (3), Argentinien (4), Belgien (5), Polen (6), Frankreich (7)

Topf 2: Spanien (8), Peru (10), Schweiz (11), England (12), Kolumbien (13), Mexiko (16), Uruguay (17), Kroatien (18)

Topf 3: Dänemark (19), Island (21), Costa Rica (22), Schweden (25), Tunesien (28), Ägypten (30), Senegal (32), Iran (34)

Topf 4: Serbien (38), Nigeria (41), Australien (43), Japan (44)...

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