Freudenfeiern in zahlreichen US-Städten nach Biden-Sieg

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Auch New York war Schauplatz der Jubelfeiern
Auch New York war Schauplatz der Jubelfeiern

Zehntausende US-Bürger haben am Samstag den Wahlsieg von Joe Biden bei der US-Präsidentschaftswahl gefeiert. In Washington strömten die Anhänger Bidens zum Weißen Haus, um dort den Triumph des 77-Jährigen über den Amtsinhaber Donald Trump zu bejubeln. Die Straßen der Hauptstadt waren voll mit Wahlplakaten von Joe Biden und Kamala Harris, der künftigen ersten Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten. Ungeachtet der Feierstimmung trugen die Anhänger des neuen Präsidenten wegen der Corona-Pandemie ausnahmslos Schutzmasken

Ein ähnliches Bild bot sich in New York, wo der Immobilienunternehmer Trump sein Hauptquartier hat. Mit Hupkonzerten und Jubelrufen zogen die Anhänger Bidens durch die Straßen und feierten das Ende der vierjährigen Trump-Präsidentschaft. 

Auch in Wilmington, der ruhigen Heimatstadt Bidens im Bundesstaat Delaware, kamen die Menschen zur Feier des Wahlsieges zusammen. Dort wollte der 77-Jährige am Abend (20.00 Uhr Ortszeit) eine Rede halten. Spontane Feiern gab es auch in Philadelphia, der größten Stadt im bis zuletzt umkämpfen Schlüsselstaat Pennsylvania, sowie in Atlanta im Bundesstaat Georgia.

Gegen Mittag hatten die US-Sender Biden zum Wahlsieger ausgerufen. Der ehemalige Vizepräsident hatte sich nach einer erbittert geführten Wahlschlacht schließlich gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump durchgesetzt. Bis zur Verkündung seines Wahlsiegs am Samstag hatte es vier Tage gedauert.

ju/yb