Sommerurlaub: Immer mehr Berliner fahren weg und geben mehr Geld aus

Die Hauptstädter zieht es in den Urlaub

Sommerzeit ist Reisezeit – auch in der Hauptstadt: Immer mehr Berliner fahren in den großen Ferien weg – und wollen dafür mehr Geld ausgeben, als noch 2016. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Berliner Sparkasse hervor, die der Berliner Morgenpost exklusiv vorliegt. Das Geldinstitut hatte im Mai dieses Jahres mehr als 1000 Berliner vom Umfrageinstitut Info GmbH zu ihren Reiseplänen befragt.

Da diese Umfrage ebenfalls in den Vorjahren durchgeführt wurde, liegen somit auch Trendzahlen vor. Demnach steigt die Zahl der Berliner, die im Zeitraum Juni bis September eine Reise planen seit mehreren Jahren kontinuierlich an. Lag der Anteil 2013 noch bei 41 Prozent, kletterte der Wert in diesem Jahr auf 62 Prozent. Dabei wollen besonders viele Berliner in diesem Jahr für ein bis zwei Wochen verreisen (43 Prozent). Immerhin jeder vierte Berliner will sich eine Auszeit von zwei bis drei Wochen gönnen (23 Prozent). Und etwa jeder Fünfte plant, die Hauptstadt für wenige Tage bis eine Woche zu verlassen (19 Prozent). 16 Prozent wiederum zieht es sogar für mehr als drei Wochen in die Ferne.

Reisende geben in diesem Jahr im Durchschnitt mehr aus

In diesem Jahr sitzt den Berlinern das Urlaubsgeld auch wieder lockerer als im Vorjahr, wie die Umfrage weiter ergeben hat. Im Schnitt kalkulieren die Befragten für sich mit einem Budget von 1436 Euro – die Kosten vor Ort mit eingerechnet. Das entspricht einem Zuwachs von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Übrigens bestehen hinsichtlich der Höh...

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