Fragwürdiger Facebook-Post: Iris Kleins wüste Kritik an Flüchtlingen

Iris Klein nimmt kein Blatt vor den Mund. (Bild: ddp Images)

Im RTL-Dschungelcamp war Iris Klein dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Jetzt sprachen sich die Mutter von Daniela Katzenberger und ihr Mann Peter auf Facebook nicht nur gegen die Flüchtlingspolitik in Deutschland aus, sondern verbreiteten auch wilde Behauptungen über die vermeintliche Gewaltbereitschaft Geflüchteter.

Es ist eine Tragödie, die viele erschüttert: In einer Drogerie in Kandel erstach ein 15-jähriger Afghane seine gleichaltrige Ex-Freundin Mia. Bei dem Jungen handelt es sich um einen minderjährigen Flüchtling, der illegal nach Deutschland kam. Auf ihrem gemeinsamen Facebook-Account zeigen sich Iris Klein und ihr Mann Peter wie viele andere schockiert, posteten den Link eines entsprechenden Artikels und schrieben: „Wir gehören nicht zu den Menschen, die sich nicht trauen, ihre Meinung zu sagen.“

Die Kommentarfunktion ihres Posts nutzten sie dafür, um sich über die deutsche Asylpolitik zu beschweren. „Wir möchten hier einmal darauf aufmerksam machen, wie die Realität in Deutschland aussieht und hier einiges schief läuft“, schrieben sie unter anderem. Und weiter: „Auch wenn wir uns jetzt wieder unbeliebt machen, weil wir dagegen sind, dass ‚hilfesuchende’ Flüchtlinge die in unserem Land überall abschlachten und das auf offener Straße oder wie hier in einem Drogeriemarkt.“ Beispiele von Fällen, in denen Menschen angeblich „überall abgeschlachtet“ werden, nannten sie nicht.

Ob tatsächlich Peter und Iris Klein gemeinsam für die Kommentare verantwortlich sind oder sie auch von Iris Klein allein verfasst wurden, ist nicht klar erkennbar. Auch, weil sie mal in der Wir- und mal in der Ich-Perspektive geschrieben sind. Die Promi-Mama und ihr Mann bekamen jedenfalls viel Zuspruch von ihren Followern, die ihre Meinung offenbar teilten. Für diese ließen sie sich gerne hassen, schrieben sie in einem weiteren Kommentar. Was die Flüchtlingspolitik angeht, sind sie der Meinung, dass ein Krimineller „kein Recht auf Asyl“ habe. Auf die Aussage folgte dann noch eine wüste Behauptung: „Manchmal kommt es mir so vor, als würden diese wilden Tiere in unser Land geschickt, um uns auszurotten. Vielleicht wurde Frau Merkel dafür bezahlt.“

Es war nicht das erste Mal, dass Iris Klein mit ihrer Meinung zur Flüchtlingssituation auf sich aufmerksam machte. Damit kam sie aber beim Schwiegervater ihrer Tochter Daniela Katzenberger gar nicht gut an. Costa Cordalis, der griechische Wurzeln hat, sagte „OK!“ damals: „Das darf man nicht machen, das sind auch nur Menschen.“

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