Foto geht unter die Haut: Letzte Ehre für Polizeihund Hunter

Foto geht unter die Haut: Letzte Ehre für Polizeihund Hunter

Die Hundestaffel von Middletown durchlebte am Freitag einige ihrer schwersten Stunden. Sie musste von ihrem Kollegen Hunter Abschied nehmen. Der deutsche Schäferhund war an Krebs erkrankt und sollte von den Qualen, die ein aggressiver Lebertumor verursachte, erlöst werden.

Polizist Michael D'Aresta aus dem US-Bundesstaat Connecticut trug seinen vierbeinigen Freund, mit dem er seit zehn Jahren zusammengearbeitet hatte, in die Klinik. Kollegen und Familienmitglieder erwiesen ihrem Kameraden und Freund die letzte Ehre. Sie bildeten eine Gasse und salutierten. Auf einem Foto, das die Polizeistation auf Facebook veröffentlichte, sind Schmerz und Leid förmlich spürbar. Um kurz nach 18.30 wurde der Hund eingeschläfert. Es sei die schwerste Entscheidung gewesen, die ein Mitglied der K9 (Kurzform für Hundestaffel) nur fällen kann, schreiben die Cops.

Im Internet drücken Tausende von Menschen ihr Mitgefühl aus. Das Foto sei "einfach nur niederschmetternd", schreibt ein User. "Mein Herz schmerzt", ist in den Kommentaren zu lesen. Viele bedanken sich für die gute Polizeiarbeit von Hunter und hoffen, dass Officer D'Aresta einen Hauch von Frieden empfindet, weil sein Freund nicht mehr leiden muss.

Ein Mann schreibt, er hätte seinen Schäferhund vor vier Wochen verloren. Er spricht D'Aresta und seiner Familie Mut zu: "Haltet durch. Ihr werdet ihn vermissen, aber nie vergessen."

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