FORTEC Elektronik AG schließt das Geschäftsjahr 2021/2022 mit einem Rekordergebnis ab

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FORTEC Elektronik AG schließt das Geschäftsjahr 2021/2022 mit einem Rekordergebnis ab
28.10.2022 / 08:45 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

FORTEC Elektronik AG schließt
das Geschäftsjahr 2021/2022 mit einem Rekordergebnis ab

  • Konzernumsatz 89,0 Mio. EUR (VJ: 77,4 Mio. EUR)

 

  • Konzern-EBIT-Marge mit 9,5 % (VJ: 6,9 %) am oberen Ende der Prognose

 

  • Dividendenvorschlag von 0,70 EUR (VJ: 0,60 EUR) für das Geschäftsjahr 2021/2022

 

  • Prognose für 2022/2023: Umsatz von 91 Mio. EUR bis 97 Mio. EUR und EBIT von 8 Mio. EUR bis 9 Mio. EUR erwartet

 

Die FORTEC Elektronik AG veröffentlicht heute den Finanzbericht für das Geschäftsjahr 2021/2022 (01.07.2021 – 30.06.2022), der auch auf der Website des Unternehmens zur Verfügung steht (https://www.fortecag.de/investor-relations/berichte/).

Die FORTEC Elektronik AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/2022 trotz herausfordernder Rahmenbedingungen ein Rekordergebnis erzielt.

Der FORTEC Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2021/2021 (01.07.2021 - 30.06.2022) einen Umsatz von 89,0 Mio. EUR (VJ: 77,4 Mio. EUR), was im Vergleich zum Vorjahr absolut einem Zuwachs von rund 15 % entspricht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg deutlich auf 8,5 Mio. EUR (VJ: 5,3 Mio. EUR). Die EBIT-Marge erhöhte sich von 6,9 % im Vorjahr auf 9,5 %. Der Konzern-Jahresüberschuss lag bei 6,3 Mio. EUR (VJ: 3,8 Mio. EUR).

Damit liegen die erzielten Ergebnisse deutlich über dem prognostizierten Bereich aus dem Konzernlagebericht des Vorjahres (bis zu 12 % Umsatzwachstum und bis zu 10 % Konzern-EBIT-Wachstum) und im optimistischen Bereich der jüngsten Prognosen (Umsatz von 85 bis 90 Mio. EUR und EBIT von 8,0 bis 8,7 Mio. EUR).

Sandra Maile, Vorstandsvorsitzende der FORTEC Elektronik AG, kommentiert: „Die positive Umsatzentwicklung und insbesondere das Rekordergebnis beim EBIT unterstreichen nicht nur die Robustheit des FORTEC Geschäftsmodells, sondern zeigen auch, dass sich die bereits umgesetzten Maßnahmen im Rahmen unserer „Grow Together 2025“-Strategie bezahlt machen.“

Trotz der vielfältigen wirtschaftlichen Unsicherheiten rechnet der Vorstand im aktuellen  Geschäftsjahr 2022/2023 mit einem weiteren Anstieg des Konzernumsatzes auf 91 Mio. EUR bis 97 Mio. EUR. Ergebnisseitig plant der Vorstand aufgrund der allgemein steigenden Kosten aktuell konservativ und rechnet mit einem Konzern-EBIT in einer Bandbreite zwischen 8 Mio. EUR bis 9 Mio. EUR. Sandra Maile ergänzt: „Die aktuell hohe Auftragslage – der Auftragsbestand zum 30. September 2022 beläuft sich auf rund 99 Mio. EUR – stimmt uns optimistisch, unsere Ziele für das laufende Geschäftsjahr unter dem Vorbehalt der makroökonomischen Entwicklung und der kritischen Versorgungslage zu erreichen.“

 

 

Dividende

Vorstand und Aufsichtsrat halten an ihrer stabilen Dividendenpolitik fest und schlagen der Hauptversammlung vor, aus dem Bilanzgewinn der FORTEC Elektronik AG zum 30. Juni 2022 eine Dividende von 0,70 EUR pro Aktie (Vorjahr: EUR 0,60 EUR pro Aktie) auszuschütten. Die Hauptversammlung findet am 15. Februar 2023 statt.

Earnings Call

Für weitere Einzelheiten zum Jahresabschluss und zur aktuellen Prognose veranstaltet der Vorstand zusammen mit Montega am 2. November 2022, um 11:00 Uhr einen Earnings-Call.
Der Link zur Anmeldung steht unter https://Montega CONNECT: FORTEC Elektronik AG - Earnings Call FY 2021/2022 oder https://fortecag.de/investor-relations/termine zur Verfügung.

 

Sandra Maile

Vorstandsvorsitzende

 


FORTEC Elektronik AG | Augsburger Str. 2b | 82110 Germering | Germany
Phone: +49 89 894450 232

aktie@fortecag.de | www.fortecag.de

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Die FORTEC Elektronik AG (ISIN Aktie: DE 0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Strom­versorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Zum 1. April 2020 wurde das operative Geschäft an zwei Tochter­gesellschaften ver­pachtet. Die FORTEC AG ist nun als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC AG hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, UK und in den USA.

 


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