Was es in der Formel 1 nicht mehr geben soll

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Der Grand Prix in Monza ist das dritte Rennen innerhalb von drei Wochen. Das soll sich nicht wiederholen.

Was es in der Formel 1 nicht mehr geben soll
Was es in der Formel 1 nicht mehr geben soll

Gibt es in der Formel 1 zu viele Rennen? Dieser Meinung sind zumindest viele im und rund um das Fahrerlager.

„Wir sollten nicht noch mehr Rennen fahren“, wird McLaren-Teamchef Andreas Seidl bei Motorsport-Total zitiert: „Denn was wir jetzt schon haben, ist bereits eine zu große Belastung für unser Personal.“ 

In dieser Saison werden erstmals 23 Grands Prix ausgetragen, das sei das absolute Maximum.

F1-Teamchefs lehnen Triple-Header ab

„Der zweite Punkt ist die Anzahl der Triple-Header“, meinte Seidl. „Ich finde ja: Wir sollten komplett darauf verzichten, um die Belastung für unsere Leute zu verringern. Ich will am besten gar keine Triple-Header mehr.“ 

Damit sind drei Rennen an drei aufeinander folgenden Wochenenden gemeint, was bereits in der Vergangenheit von den Fahrern abgelehnt wurde.

Nach dem Großen Preis von Belgien (29.8.) folgten das Rennen in Zandvoort (5.9.) und nun der Italien-GP. Auch im November sind drei Rennen in drei Wochen geplant. 

Triple-Header „nicht der Standardfall der Formel 1″

„Jedem ist bewusst: Triple-Header sind sehr anspruchsvoll für das Personal, man spürt es auch jetzt wieder“, sagte Steiner in Monza. „Es ist das dritte Rennen in Folge, und das ist schon ziemlich zäh.“ 

Wird es 2022 zumindest in dieser Hinsicht besser? „Bis wir den Kalender nicht vor uns liegen haben, weiß ich nicht, was passiert“, meinte Steiner: „Das Ziel ist aber wohl, möglichst wenige Triple-Header zu haben. Triple-Header werden nicht der Standardfall in der Formel 1 sein.“ 

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