Nach Horrorsturz und OP: So geht es Ford

SID
·Lesedauer: 1 Min.

Das klingt wie erfreuliche Entwarnung nach dem Horrorsturz:

Der beim Riesenslalom in Adelboden am 9. Januar schwer gestürzte amerikanische Skirennläufer Tommy Ford hat sich nach Operationen an seinem Knie und seiner Hand vorsichtig optimistisch geäußert. (Ski alpin: Alle Rennen im LIVETICKER)

"Ich habe keine irreversiblen Schäden an Kopf und Nacken, aber ich habe immer noch Schmerzen. Der Weg zur Genesung wird lang sein", teilte Ford am Dienstag über die sozialen Netzwerken mit.

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Der 31-Jährige war nach seinem Sturz am Chuenisbärgli bewusstlos, nachdem er kurz vor dem Ziel mit dem Kopf auf die eisharte Piste krachte.

Tommy Ford: Helikopter-Einsatz nach Horrorsturz

Ford wurde mit einem Helikopter in eine Klinik gebracht. (Ski alpin: Rennkalender der Saison 2020/21)

Schon tags zuvor hatte sich der Norweger Lucas Braathen beim ersten Riesenslalom in Adelboden am Knie verletzt.

Der 20 Jahre alte Sieger von Sölden erlitt bei einem Sturz eine Seitenbandverletzung im Knie und musste ebenso operiert werden. Für Supertalent Braathen ist die Saison beendet.