Flüchtiger Autofahrer stellt sich nach tödlichem Verkehrsunfall in Niedersachsen

Mehr als zwei Tage nach einem tödlichen Verkehrsunfall im niedersächsischen Hambühren hat sich der zunächst flüchtige mutmaßliche Unfallfahrer gestellt. Der Mann sei in der Nacht zum Montag bei der Polizei in Celle erschienen, teilten die dortigen Beamtinnen und Beamten mit. Er sei dann vorläufig festgenommen worden.

Der bislang von der Polizei nicht näher identifizierte Verdächtige soll am Freitagabend mit seinem Auto an einem Unfall auf einer Landstraßenkreuzung beteiligt gewesen und anschließend zu Fuß geflüchtet sein. Er war nach Ermittlerangaben mit seinen Wagen in ein mit vier Menschen besetztes anderes Fahrzeug gefahren, das auf die Landstraße einbog. Ein 13-jähriges Mädchen starb, die drei weiteren Insassen des Autos wurden schwer verletzt.

Demnach ließ der Unfallfahrer sein Fahrzeug nach der Kollision stehen und flüchtete zu Fuß. Die Polizei suchte mit Hochdruck nach ihm, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Wie die Polizei am Montag mitteilte, dauerten die Ermittlungen zum genauen Hergang des Geschehens weiterhin an.

bro/cfm

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