Transferfenster zu: Auba nicht nach China

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Die Saison ist vorbei, das Transferfenster ist geöffnet und die Gerüchteküche brodelt. Welcher Klub will sich wie verstärken? SPORT1 zeigt die Wechselkandidaten der Bundesligisten. Der nationale Transfermarkt

Lange Zeit hatte sich ein möglicher Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang nach China angebahnt. Doch daraus wird - zumindest in der aktuellen Transferperiode - nichts mehr. Weil ein möglicher Deal des BVB-Stürmers bis Freitag, 18 Uhr MEZ nicht vermeldet wurde, kommt es nicht zum Transfer.


Als Interessent war vor allem Tianjin Quanjian im Gespräch, also der Klub, der zuletzt Anthony Modeste von Köln nach China gelotst hatte. 80 Millionen Euro hätten die Westfalen dem Vernehmen nach durch einen Wechsel von "Auba" nach China einnehmen können.

Aubameyang, der sich derzeit mit Dortmund auf Asientour befindet, wird also am Ende der Reise mit seinen BVB-Kollegen ins Flugzeug nach Deutschland steigen.

Dass der 28-Jährige in der kommenden Saison für die Borussia erneut auf Torejagd geht, steht aber noch nicht fest. Zuletzt hatte es Gerüchte um ein 70-Millionen-Euro-Angebot des AC Mailand gegeben. In Italien endet das Transferfenster - wie in den anderen europäischen Topligen auch - am 31. August.