Wette gegen Beckham verloren: So reagiert Ibrahimovic

David Beckham (r.) und Zlatan Ibrahimovic waren 2013 Teamkollegen bei Paris Saint-Germain

Schwedens Star Zlatan Ibrahimovic muss sich demnächst auf eine "unangenehme" Reise Richtung Wembley-Stadion in London begeben.

Durch den Sieg der Engländer im WM-Viertelfinale gegen Schweden (2:0) verlor Ibrahimovic eine Wette gegen Englands Ikone David Beckham (43) - und muss nun ein Länderspiel der Engländer im Trikot der Three Lions besuchen, dazu gibt es in der Halbzeit das englische Nationalgericht Fish & Chips.

Als Ehrenmann versprach Ibrahimovic auch direkt, seine Wettschulden einzulösen.

"Ich werde ihr Trikot tragen und Fish & Chips essen", kündigte der 36-Jährige nach dem Spiel im Gespräch mit Expressen an, auf Instagram postete er später an Beckham gerichtet: "Ich komme. Glückwunsch!"


Ibrahimovic forderte Beckham heraus

Die Wette hatte Ibrahimovic seinem ehemaligen PSG-Kollegen Beckham ursprünglich selbst angeboten. Vor dem WM-Viertelfinale am Samstag in Samara schrieb Ibrahimovic auf Twitter: "Yo, David Beckham, wenn England gewinnt, gebe ich dir ein Abendessen, wo auch immer aus, aber wenn Schweden gewinnt, kaufst du mir bei Ikea, was auch immer ich will, okay?"

Beckham, der früher bei Ibrahimovic' jetzigem Klub Los Angeles Galaxy in der nordamerikanischen Major League Soccer spielte, antwortete prompt: "Wenn Schweden gewinnt, werde ich persönlich mit dir zu Ikea fahren und dir kaufen, was auch immer du für deine neue Villa in L.A. brauchst", schrieb der 43-Jährige bei Instagram.

Als Wetteinsatz im Falle einer schwedischen Niederlage schlug er dann Ibrahimovic' Reise nach London vor.


Beckham, lange Zeit Kapitän der Three Lions, spielte von 1996 bis 2010 in der englischen Nationalmannschaft und absolvierte 115 Länderspiele (17 Tore). Eine Partie mehr hat Ibrahimovic für sein Land auf dem Konto, ist mit 62 Treffern Rekordtorschütze der Skandinavier.

2016 war er nach dem Vorrunden-Aus bei der EM in Frankreich aus der Nationalmannschaft zurückgetreten.

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