Fischmarkt wird zum Schlachtfeld: Polizei stoppt "Höllen"-Demo

„Welcome to hell“-Demo startete als Party – und verwandelte sich in ein Schlachtfeld.

Sonnenschein, sommerliche Temperaturen, Musik und ein tolles Hafenpanorama: Die „Welcome to hell“-Demo startete als Party – und verwandelte sich innerhalb weniger Minuten in ein Schlachtfeld mit Wasserwerfern, Pfefferspray, Panik und Verletzten.

Tausende hatten sich am Nachmittag am Fischmarkt getroffen, um bei ausgelassener Stimmung gegen das Treffen der Staats- und Regierungschefs zu demonstrieren. Auf einer Bühne gab es Musik und Redebeiträge. die Leute  kamen mit Bier, setzten sich in die Sonne, genossen die Atmosphäre und den Blick auf den Hafen. Laut Polizei waren 12.000 Demonstranten vor Ort.

Als diese sich gegen 19 Uhr auf den Weg in Richtung Landungsbrücken machen wollten, schob sich ein „Schwarzer Block“ mit rund 1.000 Vermummten an die Spitze des Protestzuges. Der war also sehr viel kleiner als die von Linksradikalen und Polizei im Vorfeld beschworenen 8.000 Extremisten.  

Das Ende der Demo sollte direkt an den Messerhallen liegen – doch dazu kam es nicht. Nach nur wenigen hundert Metern stoppten die...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo