Filmstar Eric Clapton: "Leben in 12 Bars"

"Slowhand" Eric Clapton und seine Vita voller Ups and Downs - in einem Dokumentarfilm nacherzählt von prominenten Wegbegleitern. Kurz gefasst, aber vielsagend der Titel: Eric Claptons Leben in zwölf Bars. Zu Wort kommen unter anderem B.B. King, Jimi Hendrix und George Harrison.

Der 72-jährige Hauptdarsteller, der auf eine 20-jährige Drogen- und Alkoholabhängigkeit zurückblickt, und Regisseurin Lili Fini Zanuck präsentierten die Kinofassung jetzt in London. Einen Tag, nachdem Clapton schwere Hörprobleme einräumte.

Trotzdem will der Star-Gitarrist im März "Konzerte in den USA":https://www.rollingstone.de/eric-clapton-leidet-an-einer-krankheit-die-fuer-musiker-zum-allerschlimmsten-gehoert-1435213/ geben und im Juli im Londoner Hyde Park auftreten. Das hochkarätig besetzte Londoner Konzert ist bereits ausverkauft.

Dreh- und Wendepunkt im Leben des Eric Clapton war das Jahr 1991. Der tödliche Sturz seines kleinen Sohnes Conor aus dem Fenster eines New Yorker Wolkenkratzers führte den Musiker raus aus der Sucht und wieder rein ins Musik-Business. Aktuell leidet der Musiker unter Tinnitus und zunehmendem Hörverlust.