Fiese Fotobombe: Kameramann dreht durch, als ihm die perfekte Aufnahme ruiniert wird

Es war alles so gut vorbereitet. Ein Kameramann des „Weather Channels“ wollte die Sprengung des Georgia Domes im US-amerikanischen Atlanta filmen. Doch kurz nachdem der erste Sprengsatz explodierte, fuhr ihm plötzlich ein Bus vor die Linse.

Er ist extra früh aufgestanden und positionierte die Kamera so, dass das gesamte Gebäude perfekt im Zentrum stand. Doch dann ruiniert doch tatsächlich ein Bus die Aufnahme. Auf dem Video, das per Social Media natürlich schnell geteilt wurde, ist gerade noch die Explosion des ersten Sprengsatzes zu sehen. Dann fährt ein Bus vor, verdeckt das gesamte Bild und bleibt gerade so lange stehen, bis die spektakuläre Sprengung vorbei ist.

Der Georgia Dome in Atlanta vor der geplanten Sprengung am 20. November 2017. (Bild: AP Photo)

Der gebührende öffentliche Abschied vom Georgia Dome, dem alten Stadion Atlantas, wurde so von einem Bus eiskalt vereitelt. „Ich HEULE. Der Weather Channel hat für den perfekten Liveschuss aufgebaut, um die Sprengung des Doms zu filmen und dann, gerade im perfekten Moment … passiert das hier“, schreibt dieser User:


Der Kameramann verlor verständlicherweise die Fassung und schrie: „Bastarde! BUS! Jesus, geh aus dem Bild! Bist du… du…argh! Was zur… Gott! Verdammt.“
So leid es vielen für den Kameramann tut, lustig ist die Szene allemal. Von einigen Usern wurde die Aktion als typisch für Atlanta bezeichnet.


„Da versuchst du die Sprengung des Georgia Domes zu sehen und dann wird dir die Sicht von einem Marta Bus blockiert. Das ist einfach so typisch Atlanta“, schreibt dieser User.

Besonders tragisch: Zuschauer des Weather Channels konnten 40 Minuten lang den Livestream verfolgen, auf dem es bis zu dem Zeitpunkt, in dem der Bus vorfuhr, nichts, aber auch gar nicht zu sehen gab. Immerhin hatte die Busfahrerin eine gute Sicht.