Fiat fährt den Tipo auch als Cross-Modell vor

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Tipo-Trio: Den aufgefrischten Tipo hat Fiat fortan als Kombi (l-r), Cross und als fünftüriges Schrägheckmodell im Programm.
Tipo-Trio: Den aufgefrischten Tipo hat Fiat fortan als Kombi (l-r), Cross und als fünftüriges Schrägheckmodell im Programm.

Der Fiat Tipo geht mit dem Trend: Wenn der italienische Kompakte jetzt sein Update bekommt, gibt es nicht nur sparsamere Motoren und mehr Assistenten, sondern auch eine Cross-Version mit SUV-Anleihen.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Der Fiat Tipo bekommt ein Facelift. In diesen Tagen geht der Kompakte mit retuschiertem Design, erweiterter Ausstattung, verlängerter Optionsliste, sparsameren Motoren und vor allem einer neuen Modellvariante an den Start. Das teilt der italienische Hersteller mit.

Neben dem mindestens 17 490 Euro teuren Schrägheck und dem Kombi für Preise ab 18 990 Euro gibt es dann ab 20 490 Euro auch den Tipo Cross. Dieser sucht mit rustikalen Anbauteilen und vier Zentimetern mehr Bodenfreiheit die Nähe zum SUV, selbst wenn es beim Frontantrieb bleibt.

Neu zur Serienausstattung gehören laut Fiat Sicherheitssysteme wie ein Aufmerksamkeits- und ein Spurhalteassistent. Auf der Optionsliste finden sich nun Extras wie die jüngste Generation des Infotainmentsystems Uconnect, USB-Ladeschnittstellen im Fond oder ein schlüsselloses Zugangssystem.

Unter der Haube bleibt es Fiat zufolge bei einem Dreizylinder-Benziner mit einem Liter Hubraum und 74 kW/100 PS sowie einem 1,3-Liter-Diesel, der in der Leistung um jeweils 7 kW/10 PS zulegt und nun auf 70 kW/95 PS oder 96 kW/130 PS kommt. Gleichzeitig geht der Verbrauch aller drei Motoren um etwa zehn Prozent zurück. So steht der Benziner nun mit Werten ab 5,4 Litern und 124 g/km CO2-Ausstoß in der Liste. Die Diesel werden mit 4,4 oder 4,8 Litern und 115 oder 127 g/km geführt.