Fehlstart - aber Weltmeister Price setzt sich durch

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Fehlstart - aber Weltmeister Price setzt sich durch
Fehlstart - aber Weltmeister Price setzt sich durch
Fehlstart - aber Weltmeister Price setzt sich durch

Gerwyn Price hat nach anfänglichen Problemen letztlich souverän die nächste Runde beim Betfred World Matchplay erreicht. Der Weltmeister setzte sich gegen Jermaine Wattimena mit 10:4 durch (Darts World Matchplay 2021 von 17. bis 25. LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM)

Im Empress Ballroom des Winter Gardens im englischen Blackpool lag Price zunächst schnell mit 0:2 zurück. "The Iceman" schüttelte sich kurz und fand anschließend besser ins Spiel. Bis zum 4:5 gestaltete Wattimena die Paarung offen, allerdings hatte der Niederländer danach kaum mehr Mittel gegen Price, der von den Fans anfangs mit Buhrufen empfangen wurde.

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Dem Champion genügte an diesem Abend eine solide Vorstellung. Nach seinem positiven Covid-19-Test, aufgrund dessen er die Premier League verpasste, scheint der 36-Jährige wieder in guter Form zu sein.

Chisnall sorgt für erstes Highlight

Den Auftakt machten aber zuvor Dave Chisnall und Vincent van der Voort. Nach einem etwas nervösen Beginn steigerte sich Chisnall und sorgte auch gleich für das erste Highlight des Turniers, als er ein sensationelles 161er-Finish zum 4:3 hinlegte.

In der Folge entwickelte sich ein spektakulärer Schlagabtausch. Beide Spieler boten den 803 Zuschauern gute Unterhaltung. (Spielplan und Ergebnisse des Darts World Matchplay 2021)

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Die Oberhand behielt letztlich aber Chisnall, der das entscheidende Break zum 9:8 schaffte und dann mit eigenem Anwurf die Führung schließlich auch nach Hause brachte. Für den Niederländer van der Voort war bei seiner elften Teilnahme am World Matchplay bereits in Runde eins Schluss.

Clayton wird Favoritenrolle gerecht

Im Anschluss duellierten sich Jonny Clayton und Dirk van Duijvenbode. Die Partie begann ausgeglichen, doch je länger das Spiel dauerte, desto stärker zeigte sich Clayton. Beim Stand von 8:5 für den Waliser schien die Begegnung bereits entschieden, doch van Duijvenbode gab nicht auf und verkürzte noch einmal auf 7:8.

Clayton ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und markierte zum richtigen Zeitpunkt seine zweite 180. Am Ende zog die Nummer 16 der Setzliste mit 10:7 in die nächste Runde ein und wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht.

Zum Abschluss des ersten Tages ließ Titelverteidiger Dimitri Van den Bergh dem Südafrikaner Devon Petersen beim 10:5 nicht den Hauch einer Chance. In Runde zwei wartet nun Chisnall auf den "Dreammaker".

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