„Es ist eine Fata Morgana“: Die Entwicklung von Bitcoin, seit Warren Buffett die Kryptowährung kritisiert hat

John Stanley Hunter
Warren Buffett und Bitcoin


Warren Buffett war sicher: Bitcoin wird es nicht lange geben. Bereits vor ein paar Jahren befragte ihn der US-Fernsehsender CNBC zu der Kryptowährung. „Haltet euch von Bitcoin fern. Es ist eine Fata Morgana“, sagte der Milliardär 2014. „Es ist nur eine Methode, Geld zu übermitteln, eine effektive Methode, die auch anonym funktioniert. Aber das kann ein Scheck auch. Sind Schecks viel Geld Wert? Nur weil sie Geld übermitteln können?“

Trotzdem hatte er Hoffnungen, dass Bitcoin die Finanzwelt verbessern könnten. „Ich hoffe, dass Bitcoin Geldübermittlung verbessert, aber das kann man in verschiedenen Arten und Weisen nachbauen.“ Nichtsdestotrotz hielt Buffett an seiner Meinung fest, dass Bitcoin überbewertet sei. „Der Glaube, dass Bitcoin einen großen Eigenwert hat, ist meiner Meinung nach ein Witz.“

Der Bitcoin-Wert hat sich seit Buffetts Kritik versiebenfacht

Bitcoin Statista

Diese Aussagen sind inzwischen drei Jahre alt, und der Wert von Bitcoin hat sich seitdem versiebenfacht. Lag Buffett also falsch mit der Warnung, man solle die Finger von der Kryptowährung lassen? In einem Punkt hatte er recht: Das Prinzip von Bitcoin ist relativ einfach nachzubauen. In den vergangen Jahren gewannen die Alternativen zu Bitcoin an Bedeutung.

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