"Fast and Furious": Dwayne Johnson reagiert auf Egoismus-Vorwürfe

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Zerfällt die "Fast and Furious"-Familie etwa? Jedenfalls nicht, wenn es nach Dwayne Johnson und Vin Diesel geht - allen Gerüchten zum Trotz.

Schnell, aber nicht unbedingt furios hat Dwayne Johnson (45) auf die heftigen Vorwürfe seines Co-Stars Tyrese Gibson (38) reagiert. Der hatte ihm einen regelrechten Ego-Trip vorgeworfen und unterstellt, das "Fast and Furious"-Franchise ohne Rücksicht auf die anderen Stars an sich zu reißen. Alles Unfug, findet "The Rock" und meldete sich nun seinerseits zu den Anschuldigungen via Twitter zu Wort.

"Mein Ziel vom ersten Tag an war es, mitzumachen und einen spannenden/witzigen Charakter für die Fans zu erschaffen. Die Reihe zu verbessern und sie auszubauen", schreibt Johnson. Es scheint so, als würde ein Teil des "Fast and Furious"-Casts, allen voran Gibson, ihn dafür verantwortlich machen, dass der neunte Teil des Action-Epos um ein Jahr auf 2020 verschoben wurde. Auch zurecht? Immerhin hat ein Spin-off zur Filmreihe den ursprünglichen Startplatz im Jahr 2019 übernommen. Eines, in dem von den Hauptdarstellerin nur Dwayne Johnson mitspielen wird...

Ein Mann, mit dem "The Rock" am Set zuweilen am meisten angeeckt sein soll, hat in der Angelegenheit nun aber Partei für ihn ergriffen: Vin Diesel (50). Der eigentliche Star der "Fast and Furious"-Filme veröffentlichte bei Instagram ein Bild von sich und Johnson und schrieb dazu: "Bruderschaft".

Und auch zu dem angeblichen Streit nahm er Stellung: "Ich weiß, dass es viele Spekulationen darüber gibt, warum 'Fast 9' verschoben wurde. Aber es wäre unfair, irgendjemandem dafür die Schuld zu geben." Vielmehr habe die Reihe nach acht erfolgreichen Teilen einfach nur einen weiteren "Boxenstopp" nötig, weswegen der nächste Streifen erst 2020 erscheinen werde.

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