Fashion-Überraschung: Die knallbunten Jelly-Sandalen feiern ihr Mode-Comeback

 

Vielleicht kann sich der eine oder andere auch noch an diese Gummilatschen aka „Jellys“ erinnern. (Bild: Instagram/everythinginvogue_by_benny)

Ein Traum in Gummi?! Zu gern erinnern wir uns an glückliche Kindertage im Schwimmbad oder an der Ostsee. Immer mit dabei: Die knallbunten Riemchensandalen aus Gummi, am besten in der Glitzerversion. Was haben wir sie geliebt … Und heute? Sind die tot geglaubten Treter wieder voll im Trend!

In der Mode kommt alles wieder. Selbst die schlimmsten Fashion-Sünden, über die heute lieber keiner mehr sprechen will, werden früher oder später während einer Fashion Week plötzlich wieder aus der Vergessenheit geholt.

In diesem Sommer erfreuten sich die kunterbunten Jelly-Schuhe wieder größter Beliebtheit. Den (Alb-)Traum aus Gummi machte Fashion-Ikone und Sängerin Rihanna jetzt wieder ganz groß! Für ihre „Fenty x Puma“-Kollektion entwarf sie hippe Pool-Treter, angelehnt an unsere Lieblings-Sommerschuhe aus der Kindheit. Auch Rihanna mochte die Latschen schon damals, wie ein Kindheitsfoto auf ihrem Instagram-Account beweist.

Viele fragen sich jetzt zu Recht, wie man in diesen Badeschlappen stylish aussehen kann? Die gleiche Frage, die auch den zunächst ungewöhnlichen Schuhtrends der Adiletten oder Birkenstocks vorausging – und die wollen wir heute gar nicht mehr ausziehen.

Wer die klassischen Riemchen-Sandalen zeitgemäß tragen will, der kombiniere sie bitteschön stilecht mit Socken! Kein Scherz – während der Londoner Fashion Week trugen zahlreiche Models, Influencer oder Designer den Jelly-Socken-Trend zu süßen Sommerkleidern oder lässigen Boyfriend-Jeans.

Designerin Alberta Ferretti war übrigens eine jener Modemacherinnen, die den Look auf ihrer Show während der New Yorker Fashion Week erstmals präsentierte und Topmodels wie Karlie Kloss, Gigi oder Bella Hadid nietenbesetzte Gummischuhe anzog.

Robust, bequem und praktisch hat sich am Ende doch immer durchgesetzt. Jellys sind all das, man muss sich nur erst mal wieder an den Anblick gewöhnen.