Fans verwundert über neue Kenzo-Kampagne mit Britney Spears

Britney Spears ist das Gesicht der neuen Kenzo-Kampagne. (Bild: Wenn)

Am Dienstag veröffentlichte das französische Label Kenzo erstmals das Gesicht seiner neuen „Memento N°2“-Kampagne. Als klar wurde, auf welche Sängerin die Wahl fiel, zeigten sich viele Fans extrem verwundert.

Tagelang hatte Kenzo ein Geheimnis um das Gesicht seiner Kampagne gemacht, veröffentlichte Fotos und ein Video des Models, allerdings ohne Gesicht. Viele Fans spekulierten bereits, dass es sich bei der Blondine mit dem einzigartigen Laufstil nur um Britney Spears handeln könne.

Als das Label dann ihr Gesicht enthüllte, waren sich aber einige plötzlich gar nicht mehr sicher, wen sie da vor sich haben. „Britney, bist du’s?“ Die Sängerin, die von dem berühmten Fotokünstler Peter Lindbergh in Szene gesetzt wurde, ist tatsächlich nicht sofort wiederzuerkennen.

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Fans sind sich einig: Da war nicht nur Photoshop am Werk! Einige sind der Meinung, man hätte die Sängerin auf den Fotos völlig entfremdet und Britney sehe viel zu operiert aus.

„Wer ist das? Es ist nicht Britney“, „Was ist mit ihrem Gesicht passiert?“, „Verdammt, viel zu viel Plastik“, lauten unter anderem die Kommentare unter den Kampagnen-Fotos. Einige wollen in Britney sogar jemand ganz anderen erkannt haben: „Seid ihr sicher, dass das Britney ist? Für mich sieht sie eher aus wie Jessica Simpson“ und „Oh mein Gott, ich dachte eben das sei Keira Knightley!“

Die neue Retro-Linie zeigt Referenzen zur Mode der 80er-Jahre und soll sich vor allem an junge Leute richten. Im Interview mit der „Vogue“ verriet Britney, dass die Kollektion auch in ihren Augen sehr jugendlich sei und sie eigentlich nicht so viel vom Modestil der 80er halte: „Ich denke, hässlich war in den 80ern einfach angesagt.“ Am Kenzo-Set hätte sie aber trotzdem viel Spaß gehabt. „Ich bin es gewohnt, in einem Studio oder an einem Set fotografiert zu werden und das war auf der Straße. Wir waren da draußen und ich hatte wirklich knappe Klamotten an, was sich eigenartig anfühlte, aber das Endergebnis war dann natürlich sehr cool.“

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