Facebook: Account löschen oder deaktivieren – so geht's

Caroline Holzschuher
Wem 14 Tage zu kurz sind, um die Abstinenz von Facebook zu testen, dem bietet das Portal eine andere Möglichkeit an.
  • Ein Facebook-Konto löschen oder es nur zu deaktivieren – das ist ein Unterschied
  • Wie ihr eure Daten auch mit einem Profil besser schützen könnt

Der Daten-Skandal um Facebook lässt den einen oder anderen darüber nachdenken: Einfach mal Schluss machen mit dem Internetriesen. Das Profil bei Facebook löschen, damit die eigenen Daten vielleicht ein bisschen sicherer sind.

Doch Facebook macht einem diesen Schritt nicht leicht. Warum sollte das Unternehmen es auch tun? Das wahre Geschäft hinter Facebook ist nicht das Verbinden von Menschen, sondern das Sammeln von Daten.

Selbst wenn ihr euren Account deaktiviert, kann das US-Unternehmen noch auf ihre Informationen zugreifen.

Lange Zeit behielt Facebook sogar die Daten von Usern, die ihr Profil gelöscht haben. Erst seit 2008 gibt es bei Facebook überhaupt die Option, seine Daten dauerhaft zu löschen.

Wenn man geduldig ist – und man Zeit zum Suchen hat.

Das Facebook-Konto dauerhaft löschen

Denn die Option, das Konto dauerhaft zu löschen, hat Facebook – wissentlich um die Gefahren für das eigene Geschäftsmodell – gut versteckt. Aber es ist nicht unauffindbar:

► Öffnet zunächst die “Hilfe”: Hierfür klickt ihr auf das blaue Fragezeichen, das ihr in der Statusleiste rechts oben findet.

► Im zweiten Schritt müsst ihr in der Suchleiste oben “Konto löschen” eingeben. Als Antwort wird euch der Artikel “Wie lösche ich mein Konto dauerhaft?” angeboten. Den wählt ihr aus.

Am Ende des ersten Absatzes, klickt ihr auf “teile es uns mit”. Oder ihr macht es euch einfach, und klickt hier. Dann geht das Aktionsfenster auf.

► “Mein Konto löschen” – hier geht’s

Wer hier das blaue Feld “Mein Konto löschen” wählt und der anschließenden Bestätigung zustimmt, muss nur noch warten.

► 14 Tage lang. In dieser Zeit könnt ihr euer Konto wieder problemlos reaktiveren, indem ihr euch einfach wieder anmeldet. Das hofft Facebook vermutlich auch. Nehmt es...

Weiterlesen auf HuffPost