Fürstin Charlène von Monaco nach HNO-Infektion in Südafrika erneut operiert

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Fürstin Charlène im März bei einer Trauerfeir in Südafrika (AFP/Phill Magakoe)

Fürstin Charlène von Monaco hat sich nach offiziellen Angaben in Südafrika einer weiteren Operation unterzogen. Der Eingriff sei am Freitag unter Vollnarkose vorgenommen worden und "sehr gut" verlaufen, sagte ein Palastvertreter am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Fürstin müsse 48 Stunden "unter Beobachtung" bleiben, doch werde es danach keine weiteren Operationen infolge ihrer schweren HNO-Infektion mehr geben.

Die 43-jährige ehemalige südafrikanische Schwimmerin hält sich seit Monaten in ihrer alten Heimat auf - nach offiziellen Angaben, um sich von einer Hals-Nasen-Ohren-Infektion zu erholen, die sie sich im Mai zugezogen hatte. Mitte August wurde sie nach einer Operation von ihrem Mann und den gemeinsamen Zwillingen besucht. Zu dem mehrstündigen Eingriff wurden so gut wie keine Details genannt.

Anfang September musste die Fürstin in eine Klinik nach Durban gebracht werden, nachdem sie infolge von "Komplikationen im Zusammenhang mit ihrer Infektion" zusammengebrochen war. Nach Angaben ihrer Stiftung stabilisierte sich ihr Zustand aber rasch wieder.

Fürstin Charlène und Fürst Albert sind seit 2011 verheiratet. Ihr zehnter Hochzeitstag im Juli konnte wegen Charlènes Abwesenheit von Monaco nicht gefeiert werden. Ihr langer Aufenthalt in Südafrika hatte Spekulationen über Eheprobleme genährt.

ans/bfi/gt

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