Zusammenbruch: Fürstin Charlène ist im Krankenhaus

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Besorgniserregende Nachrichten aus dem Fürstenhaus Monaco. Fürstin Charlène ist zusammengebrochen und befindet sich aktuell im Krankenhaus.

Fürstin Charlène
Fürstin Charlène

Wie der Palast bekannt gibt, musste die Ehefrau von Fürst Albert, 63, am Mittwochabend (1. September 2021) unter einem Pseudonym in das "Netcare Alberlito Hospital" in Ballito gebracht werden.

Fürstin Charlène ist zusammengebrochen

Fürstin Charlène erlitt einen Zusammenbruch infolge Komplikationen ihrer HNO-Infektion, wegen der sie seit Monaten in Südafrika festsitzt. Das bestätigte Charlènes Schwägerin Chantell Wittstock gegenüber "Bild". Am 13. August wurde Charlène bereits zum zweiten Mal operiert, der Eingriff dauerte über vier Stunden. Danach hieß es, die Fürstin habe den Eingriff gut überstanden. Auch auf den Fotos, die Charlène noch vor wenigen Tagen mit ihren Kindern und Albert veröffentlichte, wirkte sie gesund.

Der Palast teilte "Netzwerk24" mit: "Die Prinzessin erholt sich derzeit in Südafrika, wo ihr medizinisches Team ihr geraten hat, nicht zu reisen, bis alle notwendigen Verfahren abgeschlossen sind." Weiter heißt es: "Die Prinzessin sollte sich am 3. September einem weiteren Eingriff unterziehen, bevor sie plötzlich zusammenbrach." Aktuell befindet sie sich wieder in einem "stabilen" Zustand.

Auch Charlènes Stiftung bestätigt die traurigen Neuigkeiten in einem Pressestatement: "Ihre Durchlaucht, Fürstin Charlene von Monaco, wurde am späten Mittwochabend mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, nachdem sie aufgrund von Komplikationen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion, die sie sich im Mai zugezogen hatte, zusammengebrochen war."

Verzögert sich jetzt ihre Reise nach Monaco?

In einem Interview, das Fürst Albert dem US-Magazin "People" gab und das am Freitag (3. September) veröffentlicht wurde, sprach der Monegasse noch davon, dass seine Ehefrau schneller als erwartet zurück nach Hause kommen würde. Ob das unter den neuen Umständen möglich ist, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quellen: news24.com, bild.de, fondationprincessecharlene.mc/en

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