Fürst Albert: Charlènes Rückkehr steht kurz bevor

·Lesedauer: 1 Min.
Fürstin Charlène mit ihrem Ehemann Fürst Albert II. von Monaco. (Bild: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com)
Fürstin Charlène mit ihrem Ehemann Fürst Albert II. von Monaco. (Bild: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com)

Charlène von Monaco (43) wird "in Kürze" wieder zu Hause sein. Das verriet ihr Ehemann, Albert II. (63), dem US-Magazin "People". Er rechne damit, dass die Ärzte in Südafrika seiner Frau innerhalb weniger Tage die Reiseerlaubnis erteilen werden, erklärte er. In den kommenden Wochen stehe dann ihre Rückkehr an. Die Fürstin sitzt aufgrund einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion seit Mai in Südafrika fest.

Sie sei "in guter Form" und "viel besserer Stimmung", erklärte Albert II. zum Gesundheitszustand seiner Frau. Sie werde lange vor dem Nationalfeiertag in Monaco zu Hause sein. Dieser findet am 19. November statt. Charlène vermisse die Kinder, so der Fürst weiter. "Und sie vermissen sie. Wir alle vermissen sie."

Auch in einem Interview mit "Point de Vue" bestätigte Albert II. die baldige Rückkehr seiner Frau. Charlène gehe es viel besser. Der letzte Eingriff sei sehr gut verlaufen sei, sagte er.

"Ich fühle mich stärker"

Mitte Oktober hatte die 43-Jährige selbst in einem auf ihrem Instagram-Account geteilten Interview erklärt, dass sich ihr Gesundheitszustand verbessert habe. Darin sagte sie, sie sei nach Südafrika gekommen, "um einige Stiftungsprojekte zu betreuen". Ihr sei es zu dieser Zeit nicht gut gegangen: "Ich hatte eine Infektion, die sofort behandelt wurde." Das habe sie für einige Monate in Südafrika gehalten.

Die Behandlung sei aber erfolgreich gewesen: "Mir geht es gut, ich fühle mich viel stärker." Sie könne es "kaum erwarten, nach Hause zu kommen zu meinen Kindern, die ich schrecklich vermisse", so Charlène. Die ehemalige Schwimmerin ist seit 2011 mit Fürst Albert II. von Monaco verheiratet. Im Dezember 2014 brachte Charlène die Zwillinge Gabriella und Jacques zur Welt.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.