Füchse Berlin erwischen schwere Gruppe

Die Füchse Berlin treffen in der Gruppenphase des EHF-Cups auf attraktive Gegner

Die Füchse Berlin bekommen es in der Gruppenphase des EHF-Cup mit zwei starken Gegnern zu tun. Der Spitzenreiter der Bundesliga trifft unter anderem auf den Halbfinalgegner des Vorjahres, St. Raphael Handball/Frankreich, und Helvetia Anaitasuna/Spanien, Viertelfinalist von 2016. Außerdem treffen die Füchse auf Lugi HF/Schweden. Das ergab die Auslosung am Donnerstag in Wien.

"Es hätten durchaus leichtere Gegner kommen können", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. Es seien "hoch attraktive Mannschaften, auf die wir uns total freuen". Neben dem Finalisten des vergangenen Jahres wurden auch Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen und der frühere Champions-League-Sieger SC Magdeburg ihren Gruppen zugelost.

Die Gruppenphase beginnt am 10./11. Februar 2018, 16 Teams kämpfen in vier Gruppen bis zum 1. April 2018 um den Einzug ins Viertelfinale. In den vergangenen drei Jahren kam der Sieger des "kleinen" Europacups wie in 13 der letzten 14 Spielzeiten stets aus der Bundesliga.

Die Gruppen im Überblick:

Gruppe A: SKA Minsk/Russland, Bjerringbro-Silkeborg/Dänemark, SC Magdeburg, Winner QR3 Presov/FH

Gruppe B:Füchse Berlin, Helvetia Anaitasuna/Spanien, St. Raphael Handball/Frankreich, Lugi HF/Schweden

Gruppe C:Frisch Auf Göppingen, Cocks Riihimäki/Finnland, RK Nexe/Kroatien, RD Koper/Slowenien

Gruppe D: Chambery Savoie HB/Frankreich, KS Azoty-Pulawy SA/Polen, BM Granollers/Spanien, Wacker Thun/Schweiz