Expertenanalyse: So hat sich Meghan Markles Körpersprache verändert

Es scheint, als hätte sich die Körpersprache von Meghan Markle über die Jahre etwas verändert. (Bild: AP Photo)

Früher sexy und verspielt, heute klassisch und elegant – seit der Verlobung mit Prinz Harry hat sich Meghan Markle einen edleren Modestil zugelegt. Und ein Blick auf alte und neue Fotos der Schauspielerin zeigt, dass sich auch ihre Körpersprache verändert hat.

Als Schauspielerin ist Markle das Rampenlicht gewohnt. Jahrelang gehörten Auftritte auf dem roten Teppich zur Tagesordnung der US-Amerikanerin. Verschiedene Posen für die Fotografen hatte sie dabei immer problemlos drauf. Besonders gerne schien sie ihr Bein anzuwinkeln und eine Hand auf die Hüfte zu legen. So würde sie heutzutage allerdings nicht mehr in der Öffentlichkeit auftreten.

Markle posiert mittlerweile ganz anders als noch vor einigen Jahren. (Bild: AP Photo)

Gegenüber „Elle“ erklärte Traci Brown, Autorin sowie Expertin für Körpersprache, dass Markle mittlerweile konservativer posiert. Ihre Arme lässt sie meist an der Seite baumeln, was insgesamt natürlicher wirkt. Vor allem in Gegenwart von Harry strahlt der zukünftige Royal Gelassenheit aus, was sich auch in ihrer Gestik bemerkbar macht.

Dass die 36-Jährige ein strahlendes und bezauberndes Lächeln besitzt, hat sie bereits oft bewiesen. Schon vor ihrer Beziehung mit Harry lachte Markle gerne vor den Fotografen und genoss das Blitzlichtgewitter. Mittlerweile scheint sie sogar noch selbstbewusster zu sein. Brown: „Wenn sie in der Nähe von Harry ist, ist ihr Lächeln entspannter. Sie ist verpflichteter und ihr fällt es leichter, das so viel größere Rampenlicht mit Harry zu teilen.“

An der Seite von Prinz Harry wirkt Markles Lächeln noch natürlicher. (Bild: AP Photo)

Apropos Harry: Den gemeinsamen Fotos nach zu urteilen, gibt der Prinz seiner Liebsten ein Gefühl von Sicherheit. Sie sucht immer wieder seine Nähe, hält seine Hand, lehnt sich an ihn oder berührt liebevoll sein Bein. Die beiden haben offensichtlich eine enge und intime Beziehung, die Markle nicht verstecken will. Sie zeigt ihre Zuneigung, was sie früher nicht in dieser Weise getan hat. Auf gemeinsamen Bildern mit Kollegen der Serie „Suits“ ist sie diesen zwar zugeneigt, trotzdem aber deutlich distanzierter.

An der Seite von Kollegen posierte Markle bisher distanzierter, gegenüber Harry zeigt sie ihre Zuneigung in der Öffentlichkeit. (Bild: AP Photo/Wenn)

Markle mag zwar frischen Wind in das britische Königshaus bringen – an die royale Etikette muss sie sich bei öffentlichen Auftritten trotzdem halten. Was das angeht, dürfte sie einiges dazugelernt haben. Vor der Verlobung überschlug die Brünette beim Sitzen bevorzugt ihre Beine. In aktuellen Fotos sieht man, dass sie nur noch die Knöchel überkreuzt und ihre Beine eleganter platziert.

„Ob ihr das beigebracht wurde? Es kann sein“, rätselt Brown gegenüber „Elle“. „Sie und Kate machen es. Es könnte sein, dass sich hier nicht ihre Körpersprache verändert hat, sondern sie es einfach adaptiert.“ Die edle Sitzpose wird übrigens „Duchess Slant“ (dt. Herzogin-Neigung) genannt und ist unter adligen Frauen gang und gäbe.

Mittlerweile fällt Markles Sitzpose eleganter aus. (Bild: AP Photo)

Als zukünftige Ehefrau von Prinz Harry steht Markle ein voller Terminkalender bevor. Schon jetzt begleitet sie ihren Liebsten regelmäßig bei seinen royalen Verpflichtungen und besucht Charity-Einrichtungen. Brown fiel hierbei auf, dass es die Brünette beherrscht, ihre Körpersprache ihrer Umgebung anzupassen. Als sie etwa eine renommierte Schule in Nottingham besuchte, wirkte ihre Art, zu sitzen „sehr konservativ, formell und angemessen“.

Markle versteht es, sich ihrem Umfeld bestens anzupassen. (Bild: AP Photo)

Trotz der royalen Etikette hat Markle ihre Natürlichkeit nicht verloren. Egal, ob es ein Date mit Harry oder ein beruflicher Termin ist – die Schauspielerin scheint sich treu geblieben zu sein, lacht viel und macht aus ihrer guten Laune kein Geheimnis. „Das macht es auch so amüsant, ihr zuzuschauen“, findet Brown. „Sie zeigt sogar viel mehr Persönlichkeit als ihre zukünftige Schwägerin Kate – und schon Kate beobachtet man gerne. Ich denke, wir werden viel Spaß daran haben, zu sehen, wie sie sich ihrer royalen Rolle anpasst.“

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