Ex-CDU-Minister wird aus Haus geworfen und hinterlässt eine Sauerei

Franziska Kiefl
Ex-Bundesverkehrsminister Günther Krause soll wie ein Mietnomade gewohnt haben. 
  • Hundekot auf dem Teppich: Ex-Verkehrsminister Günther Krause soll sein Haus verdreckt zurückgelassen haben.
  • Zuvor habe er ein Jahr lang die Kaufsumme nicht bezahlt.

Von der Villa zum Messi-Haus: Ex-Bundesverkehrsminister Günther Krause soll sein Landhaus bei Fincken in Mecklenburg-Vorpommern völlig verwüstet zurückgelassen haben – nachdem er ein Jahr lang die Kaufsumme nicht bezahlt haben soll.

Der Schaden soll sich auf etwa 20.000 Euro belaufen

Der Nachrichtenseite “Nordkurier” zufolge mussten Krause und seine Frau deshalb vor wenigen Tagen ausziehen.  

Danach habe Arne Trimpop, der Anwalt der Eigentümer, im oberen Stockwerk des Hauses einen ekelhaften Fund gemacht: Hundekot auf dem Teppichboden. Der Nachrichtenseite zufolge soll sich der Schaden ingesamt auf etwa 20.000 Euro belaufen.

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Es sehe so aus, als ob die Hunde der Familie Krause dort regelmäßig ihren Kot abgelassen hätten, sagte Trimpop gegenüber dem “Nordkurier”. 

Ein Jahr soll Krause darin gewohnt haben – ohne zu bezahlen

Das Ausmaß der Verwüstung hat ihn wohl selber überrascht. “Es wirkt wirklich, als ob Mietnomaden dort gelebt haben. Das ist unglaublich”, sagte Trimpop weiter. 

Sein Verdacht kommt nicht von ungefähr: Ein Jahr lang habe das Ehepaar in dem Landhaus gewohnt, die Kaufsumme von gut 460.000 Euro wurde wohl nie bezahlt. 

Selbst Krauses eigener Anwalt Peter-Michael Diestel musste gegenüber dem “Nordkurier” zugeben: “Es sind in der Tat erhebliche Schäden zu sehen”. Es wäre jedoch zu klären, ob diese nicht schon vorher da gewesen seien.  

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