Ex-BVB-Spieler will Präsident von Peru werden

SPORT1
·Lesedauer: 1 Min.

Vom Sport in ein hohes politisches Amt? Das ist nicht nur der Werdegang von Ex-Boxer Vitali Klitschko, der kürzlich als Bürgermeister von Kiew wiedergewählt wurde.

Nun treibt auch George Forsyth seine Karriere in der Politik voran. Der 38-Jährige war einst Spieler von Borussia Dortmund. In der Saison 2002/2003 hütete er das Tor der Borussen - allerdings wenn dann nur in der Reservemannschaft.

Denn im Bundesliga-Team kam er an Jens Lehmann und Roman Weidenfeller nicht vorbei. Nach nur einer Spielzeit wechselte Forsyth nach Peru. wo er seine Laufbahn 2008 beendete.

Forsyth will Präsident in Peru werden

Dort kandidiert er nun für das Amt des Staatspräsidenten. Bei den für April 2021 geplanten Wahlen tritt er für die Partei Restauración Nacional an.

Da das Land von Unruhen und der Corona-Pandemie stark gebeutelt ist, gilt die Wahl als elementar für die Zukunft des südamerikanischen Staates.

Forsyth ist zwar in Venezuela geboren, ist allerdings Sohn eines peruanischen Diplomaten und besitzt wegen seiner von dort stammenden Mutter einen deutschen Pass.