Ex-BVB-Profi empfiehlt Haaland-Nachfolger

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Ex-BVB-Profi empfiehlt Haaland-Nachfolger
Ex-BVB-Profi empfiehlt Haaland-Nachfolger

Ebi Smolarek schnürte zweieinhalb Jahre die Fußballschuhe für Borussia Dortmund. Mittlerweile arbeitet der 40-Jährige als Präsident der Spielergewerkschaft für Profis in Polen.

Im Interview mit der Sport Bild empfiehlt Smolarek seinem Ex-Klub einen Nachfolger für Erling Haaland und spricht über die polnische Ära beim BVB. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Smolarek: Deshalb fasziniert ihn Haaland

Für Haaland findet Smolarek viele lobende Worte: „Was mich an Haaland besonders fasziniert, ist seine Cleverness im Strafraum und sein Mut, aus unmöglichen Positionen aufs Tor zu schießen“.

Für Smolarek profitieren aber beide Seiten voneinander: „Für ihn ist der BVB ein Glücksfall, denn dieser große Klub ist perfekt für die Entwicklung von Ausnahmetalenten“.

Smolarek mit Empfehlung für Ex-Klub

Im Falle eines Abganges des Norwegers hat der ehemalige Mittelstürmer des BVB sogar eine Empfehlung für seinen Ex-Klub: „Ich kenne auf jeden Fall einen interessanten Nachwuchsstürmer. Ich habe in Polen eine Fußball-Akademie, dort habe ich ihn entdeckt. Mit 13 ist er zu einem Drittligaklub gewechselt und jetzt mit 16 ist er bereits im Visier polnischer Erstligisten. Der Junge ist groß, stark und sehr clever vor dem Tor.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Einen Namen wolle er aber nicht nennen, um keinen Druck auf den jungen Spieler aufzubauen. Der BVB könne ihn aber „gerne anrufen und sich nach ihm erkundigen“.

Smolarek: „Schade, dass er nur vier Jahre geblieben ist“

Smolarek gilt bis heute als Vorreiter des polnischen Erfolgs bei Borussia Dortmund: „Ich freue mich, dass ich Dortmund als Vorreiter helfen konnte. Weil ich dort war, stand die polnische Nationalmannschaft natürlich viel mehr im Fokus. Und meine Kollegen haben eine erfolgreiche Ära mitprägen können.“

Den Wechsel eines polnischen Ex-BVB-Profis bedauere er aber: „Schade, dass Robert nur vier Jahre geblieben ist. Er ist ein Phänomen und ich würde ihn auch heute viel lieber für den BVB als für Bayern treffen und jubeln sehen.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

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