Ex-Astronaut Buzz Aldrin verliert während Trump-Rede die Fassung

Ungläubige Gesichtsausdrücke: Buzz Aldrin schien von der Ansprache wenig begeistert zu sein. (Bild: AP Photo/Evan Vucci)

Er ist der neue Held des Internets: Buzz Aldrin, der zweite Mensch, der je den Mond betrat, kann während einer pathetischen Rede des US-Präsidenten seine Gesichtszüge nicht mehr kontrollieren.

Die Irritation steht ihm deutlich ins Gesicht geschrieben: Während einer überschwänglichen Ansprache von US-Präsident Donald Trump scheint Ex-Astronaut Buzz Aldrin die Welt nicht mehr zu verstehen – und sorgt damit für Begeisterung im Netz.

Aldrin, der 1969 im Rahmen der “Apollo 11”-Mission als zweiter Mensch den Mond betrat, wurde zusammen mit anderen NASA-Mitgliedern ins Oval Office eingeladen, um bei der Verkündung zur Wiederherstellung des National Space Councils dabei zu sein.

Während Trump davon schwärmt, die USA zur führenden Macht im Bereich der Raumfahrt zu machen, kann sich der mittlerweile 87-jährige Nationalheld Aldrin augenscheinlich kaum beherrschen. Er reagiert mit hochgezogenen Augenbrauen, skeptischen Blicken und tiefen Seufzern. Als der Präsident schließlich sagt: “Irgendwann in der Zukunft werden wir zurückschauen und uns fragen, wie wir das ohne das All gemacht haben”, scheint bei dem ehemaligen Astronauten endgültig eine Sicherung durchzubrennen.

Auf Twitter haben sich die Gesichtsentgleisungen Aldrins innerhalb kürzester Zeit zum beliebten Meme entwickelt – und ihm den neuen Spitznamen “Die Augenbraue Amerikas” eingebracht.

Manchmal sagt ein Gesichtsausdruck eben mehr als tausend Worte …

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