Ewan McGregor bedankt sich bei seiner Frau und seiner Geliebten

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Ewan McGregor hat bei den Golden Globes am Sonntag für Furore gesorgt. Bei seiner Rede bedankte er sich sowohl bei seiner Noch-Ehefrau, als auch bei seiner angeblich neuen Freundin.

Schauspieler Ewan McGregor (46, "Trainspotting") zählt zu den Gewinnern bei den diesjährigen Golden Globes. Der 46-Jährige wurde für seine Doppelrolle als Emmitt und Ray Stussy in der dritten Staffel von "Fargo" als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie ausgezeichnet. Der Schauspieler setzte sich gegen Robert De Niro ("The Wizard Of Lies: Das Lügengenie"), Jude Law ("The Young Pope"), Kyle MacLachlan ("Twin Peaks") und Geoffrey Rush ("Genius") durch. McGregors Dankesrede sorgte jedoch für Stirnrunzeln.

Doppelter Dank

Ewan McGregor dankte zunächst den Machern von "Fargo" und seiner Dialektlehrerin, wie auf dem Youtube-Kanal des US-Senders NBC zu sehen ist. Dann sagte er in Richtung seiner Noch-Ehefrau Eve Mavrakis (51), die er 1995 geheiratet hat: "Ich möchte mir einen Moment Zeit nehmen, um Eve zu danken, die 22 Jahre lang immer zu mir gestanden hat". An seine vier Kinder Clara, Esther, Jamyan und Anouk richtete er ein einfaches: "Ich liebe euch". Weiter erklärte McGregor, dass er am Set von "Fargo" die Möglichkeit hatte, mit wundervollen Schauspielern zusammenzuarbeiten.

Er zählte seine Co-Stars David Thewlis, Michael Stuhlbarg und Carrie Coon auf, an deren Seite er als Emmit Stussy in "Fargo" zu sehen ist. "Und es gäbe keinen Ray ohne Mary Elizabeth Winstead", sagte McGregor in Richtung seiner angeblich neuen Freundin. Sie spielt in "Fargo" seine Freundin Nikki Swango.

Im Oktober 2017 waren Paparazzi-Bilder aufgetaucht, die McGregor und Winstead küssend in einem Café zeigten. Damals war von einer Trennung von seiner Frau noch nichts bekannt. Im November zeigten sich die Schauspieler dann händchenhaltend in der Öffentlichkeit. Eine offizielle Bestätigung der Beziehung steht weiterhin aus. Auch ob er die Scheidung von Eve Mavrakis eingereicht hat, ist nicht bekannt.

Foto(s): imago/UPI Photo