Eurozone: Arbeitslosigkeit geht zurück

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LUXEMBURG (dpa-AFX) - In der Eurozone ist die Arbeitslosigkeit im März zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote fiel gegenüber Februar um 0,1 Prozentpunkte auf 8,1 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten mit einer konstanten Quote gerechnet. Die Arbeitslosenquote für Februar wurde von zunächst 8,3 auf 8,2 Prozent revidiert.

Gegenüber dem Vorjahresmonat liegt die Arbeitslosenquote jedoch deutlich höher. Im Februar 2020 hatte sie 7,1 Prozent betragen. Der Anstieg ist Folge der Corona-Pandemie. Er fällt jedoch wesentlich schwächer aus als nach der großen Finanzkrise 2008. Grund sind Gegenmaßnahmen in vielen europäischen Ländern wie Kurzarbeit und Lohnersatzleistungen.

Von Februar auf März fiel die Arbeitslosigkeit laut Eurostat um 209 000 Personen auf knapp 13,2 Millionen. Gegenüber März 2020 lag die Zahl jedoch um 1,6 Millionen höher. Die Entwicklungen in der Europäischen Union (EU) fielen ähnlich aus.