EuroLeague: Brose Bamberg verliert auch gegen Panathinaikos Athen

Brose Bamberg kommt in der EuroLeague nicht in Tritt. Die Franken verloren im Kellerduell bei Auftaktschlusslicht Panathinaikos Athen auch ihr zweites Hauptrundenspiel mit 83:93 (35:43). Dadurch beklagt Bamberg nach dem misslungenen Heimdebüt auf internationalem Parkett vor Wochenfrist gegen Maccabi Tel Aviv (71:88) seinen schwächsten Start in den kontinentalen Elitewettbewerb seit 2012, als sogar die ersten drei Spiele verloren gingen.

Brose Bamberg kommt in der EuroLeague nicht in Tritt. Die Franken verloren im Kellerduell bei Auftaktschlusslicht Panathinaikos Athen auch ihr zweites Hauptrundenspiel mit 83:93 (35:43). Dadurch beklagt Bamberg nach dem misslungenen Heimdebüt auf internationalem Parkett vor Wochenfrist gegen Maccabi Tel Aviv (71:88) seinen schwächsten Start in den kontinentalen Elitewettbewerb seit 2012, als sogar die ersten drei Spiele verloren gingen.

Bambergs Negativ-Startrekord in der EuroLeague von Niederlagen in den ersten fünf Begegnungen datiert von 2007.

Bei der neuerlichen Abfuhr in Athen waren Leon Radosevic und Ricky Hickman vor 8200 Zuschauern mit jeweils 19 Punkten Bambergs erfolgreichste Werfer. Im Team von Trainer Andrea Trinchieri, das bei seinen drei vorherigen EuroLeague-Teilnahmen nach 2012 nach zwei Runden stets immerhin schon einen Sieg auf dem Konto gehabt hatte, kam kein anderer Akteur auf eine zweistellige Wurfausbeute.

In seinem nächsten EuroLeague-Spiel muss Bamberg, das in der vergangenen Saison als viertschwächste Mannschaft der Hauptrunde die Playoffs deutlich verpasste, am Mittwoch (25. Oktober) erneut auswärts beim spanischen Vertreter Unicaja Malaga antreten. Zwei Tage später empfängt Trinchieris Mannschaft in einem weiteren deutsch-spanischen Duell Baskonia Vitoria Gasteiz zum zweiten Heimspiel.

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