Ethereum: Das nächste Upgrade

Marco Bernegg
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Ethereum: Verdacht auf Kursmanipulation – sind die Shortseller schuld?

Die zweitgrößte Kryptowährung hat mit starker Konkurrenz zu kämpfen. Um die Verfolger auf Abstand zu halten, sind die Entwickler gefordert. Am Freitag wurde nun ein weiterer Schritt angekündigt.

Im Oktober soll das systemweite Upgrade namens "Constantinople" aktiviert werden, welches die Effizienz des Ethereum-Netzwerkes steigern soll. Die Transaktionskosten sollten dadurch ebenfalls weiter sinken. Ein genauer Termin (also eine exakte Blocknummer) wurde nicht angegeben. Ziel der Entwickler ist es, Constantinople vor der Ethereum Konferenz Devcon4 zu aktivieren. Diese beginnt am 30. Oktober.

Eine Effizienzsteigerung des Ethereum-Netzwerkes ist dringend notwendig, denn man ist lange nicht mehr die unangefochtene Nummer 1 unter den Krypto-Plattformen. Cardano, Stellar oder auch EOS gelten als die stärksten Verfolger und könnten Ethereum den Rang ablaufen.

EOS hatte zuletzt jedoch Anlaufschwierigkeiten beim Start des Mainnets. Cardano befindet sich noch in einer Testphase wird jedoch schon hoch gehandelt. Aufgrund dessen bleibt Ethereum noch Zeit die eigene Technologie effizienter und skalierbarer zu gestalten. Es wird jedoch spannend – die Konkurrenten scharren mit den Hufen.

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