Erster Omikron-Todesfall in Deutschland gemeldet

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Der an der Omikron-Variante des Coronavirus Verstorbene befand sich dem RKI zufolge im Alter zwischen 60 und 79 Jahren.
Der an der Omikron-Variante des Coronavirus Verstorbene befand sich dem RKI zufolge im Alter zwischen 60 und 79 Jahren.

In seiner täglichen Übersicht zu Omikron-Fällen in Deutschland meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag, den 23. Dezember: In Deutschland ist nun der erste Todesfall nach einer Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus bekannt. Die Virusmutante wurde in einer Genomsequenzierung nachgewiesen. Der Verstorbene befand sich dem RKI zufolge im Alter zwischen 60 und 79 Jahren.

Insgesamt weist das RKI derzeit 3198 Omikron-Fälle in Deutschland aus. Etwa zwei Prozent der Infizierten mussten ins Krankenhaus – in absoluten Zahlen sind das 48 Menschen. Infiziert sind vor allem jüngere Personen: In der Altersgruppe zwischen 15 und 34 sind dem RKI 1501 Omikron-Fälle bekannt; bei den 35- bis 59-Jährigen sind es 1050.

Auch nach Bundesländern hat das RKI die Omikron-Fälle aufgeschlüsselt: In absoluten Zahlen gibt es in Nordrhein-Westfalen die meisten Infizierten, nämlich 1108. Es folgt Bayern mit 595 Fällen und der Stadtstaat Hamburg mit 458 nachgewiesenen Omikron-Infizierten.

jb

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