Eine erste Fahrt in Teslas Model 3

Sascha Koesch


Teslas Model 3 läuft vom Band und die ersten Journalisten durften nun auch ein paar Runden in dem Modell drehen, von dem Tesla sich endgültig die Ankunft auf dem Massenmarkt verspricht.

So auch unser Andrew Tarantola. Und bis auf ein kleines, aber entscheidendes Detail, war er begeistert.



Ein etwas kleineres, viel erschwinglicheres Modell des Model S soll der Model 3 sein und das stimmt, auch wenn hier immer noch alles sehr edel und vor allem "anders" aussieht, als in anderen Autos. Etwas kürzer ist es auch, aber man muss sich keine Sorge um den Fussraum machen.

Mit dem 35.000 Dollar Basismodell, das 350 Kilometer mit einer Ladung schafft ist auch die Beschleunigung nach wie vor rasant: 5,6 Sekunden auf knapp 100km/h. Nicht ganz so wahnsinnig, wie der "P100D Ludicrous Mode", aber immer noch sportlich.

A look inside Model 3 pic.twitter.com/hIhAZn4Sdj

— Tesla (@TeslaMotors) July 29, 2017



Das ungewöhnliche "Frontpanel" in der Mitte ersetzt alle anderen Anzeigen, die man sonst von einem Auto kennt und wirkt natürlich futuristisch, ob es allerdings hierzulande überhaupt erlaubt ist, da es doch eine Abwendung des Blicks vom Fahrgeschehen verlangt, ist irgendwie noch fraglich. Denn dass man bei diesem Bildschirm öfter mal unwillkürlich mehr als eine Sekunde hinblickt, scheint uns eher wahrscheinlich. Vielleicht wird aber das auch Routine.

(Tesla)